Fern­studienberatung MBA Infodokument

Studien­beratungen der Hoch­schulen richten sich an Studien­interes­sierte und Studien­bewerber, die Fragen zu den Zielen und Inhalten, dem Aufbau und den Anforderungen eines Studiums haben – eigentlich die richtige Adresse für Menschen, die mit dem Gedanken spielen, sich für ein Fern­studium MBA einzuschreiben. Hilf­reich ist eine Beratung aber nur, wenn gewisse Grund­regeln beachtet werden. Die Stiftung Warentest hat einen Kriterienkatalog erstellt, der zeigt, was eine gute Beratung bieten sollte.

Vielen Gesprächen fehlt die Struktur

Studien­beratungen werden am häufigsten per E-Mail und Telefon oder persönlich in Anspruch genommen. Für alle drei Beratungs­formen wurden Anforderungen an die fachlich-inhalt­liche Qualität und die Sercivequalität entwickelt. Entscheidend ist, dass eine Beratung strukturiert verläuft: Der Berater muss zum Beispiel heraus­finden, wer der Ratsuchende ist und welche Erwartungen er an das Gespräch hat. Nur dann kann er helfen, Lösungen zu erarbeiten und die nächsten Schritte bis zur Entscheidung vorzubereiten. Hier liegen in vielen Beratungen aber die Knack­punkte, wie der Test der Fernstudienberatungen MBA zeigt: Die Ansprech­partner an den Hoch­schulen folgen meistens keinem roten Faden und erfragen Aspekte zu Situation und Lebens­umfeld der MBA-Interes­senten zu selten. Statt­dessen über­schütten sie die Ratsuchenden mit Informationen zum Studien­gang, die sich leicht auf den Home­pages oder in Broschüren der Hoch­schulen hätten finden lassen können.

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