Glossar

Was unterscheidet LCD- von OLED-Fernsehern? Was passiert beim „Upscaling“? Und wofür steht HDMI? Das folgende Glossar gibt Antworten.

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720p/1080i/1080p. Varianten von HDTV mit 720 bzw. 1080 Zeilen in Voll­bildern (p = progressive) oder Halb­bildern (i = interlaced). Zwei Halb­bilder ergänzen sich, sodass der Zuschauer ein Voll­bild sieht.

16:9/4:3. Das Verhältnis von Bild­schirm­breite zur -höhe. Viele Fernsehsendungen werden im Breit­bild (16:9) ausgestrahlt. Auf Fernsehern mit dem alten Bild­format 4:3 bleiben dann schwarze Balken am oberen und unteren Rand. Das passiert inzwischen allerdings auch auf 16:9-Geräten, da viele Kino­filme in noch breiteren Bild­formaten produziert werden.

24p. Analoge Kino­filme werden mit einer Bild­frequenz von 24 fps (frames per second / Bilder pro Sekunde) produziert. Fernseher und DVD-Spieler liefern die Signale jedoch mit einer anderen Bild­wieder­holrate. Daher kommt es zu ruckelnden Bildern. Fernseher, die mit 24p werben, sollen das Ruckeln verhindern können. In unseren Tests war das nicht immer der Fall.

3D-TV. Fernsehen mit Tiefen­wirkung. Für die Zuschauer sind 3D-Brillen Pflicht: Entweder aktive Shutterbrillen oder passive Polarisations­brillen. 3D ohne Brille (Auto­stereo­skopie) ist derzeit kein Thema bei Fernsehern.

4k. Film­stan­dard für Aufnahmen mit 4 096 Bild­punkten pro Zeile, wobei die Anzahl der Bild­punkte pro Spalte (Bild­höhe) vom Seiten­verhältnis bei der Aufnahme abhängt. Der Begriff 4k wird oft synonym zu UHD verwendet, obwohl UHD mit einer AUflösung von 3 840 x 2 160 weniger Bild­punkte pro Zeile als 4k hat.

A

Aktive Antenne. Antenne mit einge­bautem Verstärker.

Ambilight. Raumbe­leuchtung (Fernsehlicht) bei Philips-Fernsehern. Auf der Rück­seite des Fernsehgerätes ange­ordnete LED steuert der Fernseher so, dass ihr Wider­schein das Bild in Farbe und Helligkeit scheinbar fortsetzen soll.

Analogtuner. Empfangs­teil für das klassische Fernsehen in SD-Qualität.

Auflösung. Die Anzahl der Bild­punkte in Breite x Höhe (zum Beispiel in Full HD 1 920 x 1 080).

Auto­stereo­skopie. Technik zur brillenlosen Darstellung von Bildern mit räumlichem Eindruck. Minilinsen auf der Display­oberfläche trennen die Bilder für rechtes und linkes Auge und lenken sie leicht nach rechts/links. Stimmen Sehabstand und Kopf­haltung, zeigt sich ein 3D-Bild (siehe auch 3D).

B

Banding. Farbrisse, ungleich­mäßige Farb­verläufe beispiels­weise bei der Darstellung von Himmels­blau auf Fernsehern. Dieser bei Geräten mit normalem Kontrast­umfang (SDR) zuweilen sicht­bare Bild­fehler wird durch Modelle mit hohem Kontrast­umfang (HDR) verringert.

Betrachtungs­winkel. Bei Fernsehern mit großem Betrachtungs­winkel ist das Bild auch von der Seite gut zu erkennen. Ist der Winkel kleiner, fällt der Kontrast für weiter außen sitzende Zuschauer ab oder Farbe und Sättigung ändern sich. Modelle mit selbst­leuchtenden Bild­punkten (OLED) haben einen sehr viel größeren Blick­winkel als LCD-Modelle (heute oftmals synonym wegen der Art der Licht­erzeugung auch als LED-Fernseher bezeichnet).

Bewegungs­unschärfe. Verwischen oder Ausfransen der Kanten bei bewegten Objekten im Bild.

Blu-ray-DVD. Nach­folger der DVD mit mehr Speicher­platz. Ermöglicht hoch­auflösendes Filmegu­cken. Voraus­setzungen: HD-fähiger Fernseher sowie Blu-ray-Spieler.

Bluetooth-Audio. Technik zum kabellosen Anschluss von Kopf­hörern oder Laut­sprechern via Bluetooth-Funk.

C

CI+. Common Inter­face. Schnitt­stelle für Smartcards zum Empfang verschlüsselter Fernseh­programme. Er Ermöglicht den Sendern, die Nutzung ihrer Inhalte weit­gehend zu kontrollieren – auch, ob das Mitschneiden von Sendungen oder das das Über­springen von Werbung möglich ist.

Clouding. Effekt bei LCD-Fernsehern. Zu Deutsch etwa „Wolken­bildung“, hervorgerufen durch ungleich­mäßige Hintergrund­beleuchtung. Sicht­bar zum Beispiel, wenn die Hintergrund­beleuchtung an ist, aber kein Signal anliegt (etwa beim Programm­wechsel).

Curved. Aus dem Eng­lischen für gekrümmt, gebogen oder geschwungen. Bezeichnung für Flach­fernseher, die nicht plan gefertigt wurden, sondern an den Rändern zum Betrachter gebogen sind.

D

Digital Audio. Zwei Anschlüsse (optisch oder elektrisch) über­tragen digitale Tonsignale mit Mehr­kanalsound.

Digitale Arte­fakte. Bild­störungen, die zumeist durch die Bewegungs­optimierung entstehen, wenn Zwischen­bilder bei schnell bewegten Objekten falsch errechnet werden. Sicht­bar sind unver­mittelt trans­parente Strukturen und doppelte Konturen, teil­weise auch Klötz­chengrafik und Sprünge im Bild.

Dolby Digital 5.1. Verfahren zur Speicherung und Über­tragung von 5.1-Kanaltonspuren. Erzeugt Raum­klang. Stan­dard auf DVD, oft auch bei HD-Sendungen.

DTS. Digital Theater Sound. Digitales, mehr­kanaliges Audioformat in Konkurrenz zu Dolby 5.1.

DVB. Digital Video Broad­casting: Über­tragung digi­taler Fernseh­signale. Im Kabel (DVB-C), über Antenne (DVB-T2) und über Satellit (DVB-S2) angewendet.

DVB-T2 HD. Neuer Fernsehstan­dard, der hier­zulande erst­mals auch Antennen­fernsehen in HD ermöglicht. Bis 2019 soll DVB-T2 HD landes­weit das alte DVB-T ersetzen. Viele Antennen­zuschauer brauchen einen neuen Fernseher oder einen neuen Receiver, um DVB-T2 HD zu empfangen. Unser Produktfinder listet Fernseher auf die geeignet sind für das neue Antennenfernsehen DVB-T2 HD.

Dolby Atmos Surround Sound. Die Technik erlaubt theoretisch eine unbe­grenzte Anzahl von Tonspuren – auch für Sound von oben, von der Decke herab und von unten. Der aktuelle Dolby Atmos Cinema Prozessor unterstützt bis zu 128 einzelne Tonspuren und bis zu 64 separate Ausgangs­signale. Dolby Atmos ist abwärts­kompatibel zu Dolby 5.1 oder 7.1.

Dolby Vision. Ein HDR-Stan­dard, bei dem 12 Bit Farbtiefe möglich sind und HDR-Informationen dyna­misch, also Szene für Szene oder sogar Bild für Bild an den Fernseher übergeben werden. Dolby Vision ist etwa für die TV-Geräte-Hersteller kosten­pflichtig.

E

Einkabel-Anlage. Verteilt Satelliten-Signale an mehrere Empfänger. Benötigt nur ein Kabel (mit mehreren Anschluss­dosen), statt einem separaten Kabel für jeden Empfänger.

EPG. Electronic Program Guide. Elektronische Programm­zeit­schrift. Gewissermaßen Bedien­oberfläche, Helfer beim Programmieren von Aufnahmen sowie Programm­zeit­schrift in einem.

F

Flüssig­kristall­anzeige. Siehe LCD.

Full HD. Der derzeit übliche Fernsehstan­dard für Bilder mit hoher Auflösung (1 920 x 1 080 Pixel).

G

Gestensteuerung. Mit einem Bewegungs­sensor in der Fernbedienung oder, inzwischen weit­gehend ungebräuchlich, mit einer integrierten Kamera, erkennt der Fernseher die Hand­bewegungen des Zuschauers. Analog zum Mauspfeil bei Computern bewegt sich ein Hand­symbol über die Bild­fläche. Schalt­flächen starten Aktionen wie Kanal­wechsel und laut/leise.

H

HbbTV. Hybrid broad­cast broad­band Television. Initiative verschiedenster Anbieter ARD und SES Astra. Bietet dem Zuschauer zusätzliche Programm­informationen wie den Zugriff auf Mediatheken über das Internet.

HDCP. High Bandwidth Digital Content Protection. Kopier­schutz bei HDTV. Geräte ohne HDCP zeigen bei verschlüsselten HD-Signalen kein Bild.

HDMI. High Definition Multimedia Inter­face. Schnitt­stelle zur Über­tragung digi­taler Audio- und Video­signale. Notwendig zum Beispiel für HD-Bilder, die von Blu-ray-Discs abge­spielt werden.

HD ready. Geräte mit diesem Kenn­zeichen müssen mindestens 720 Zeilen Auflösung, eine digitale Video­schnitt­stelle (HDMI oder DVI) sowie den Kopier­schutz HDCP haben.

HD. High Definition. Über­trägt rund zwei Millionen, also etwa doppelt so viele Bild­punkte wie herkömm­liches Fernsehen in Stan­dard­auflösung (SD).

HDR. Das Kürzel steht für High Dynamic Range (hoher Kontrast­umfang). Die Technik soll dazu führen, dass der Fernseher mehr Farb­abstufungen und stärkere Kontraste anzeigen kann als Geräte ohne HDR. UHD-Fernseher und -Bluray-Spieler sollten HDR beherr­schen, da eher diese Technik für sicht­bare Unterschiede zu normalen Bildern führt als die schiere Pixelzahl von UHD allein. Siehe auch HDR10, HDR10+, SDR und Dolby Vision.

HDR10. Ein verbreitetes HDR-Verfahren. Es unterstützt 10 Bit Farbtiefe und ist statisch (die zu Beginn der Wieder­gabe über­mittelte HDR-Information behält der Fernseher für den gesamten Film bei). HDR ist lizenz­frei.

HDR10+. Ein 2018 einge­führtes lizenz­freies HDR-Verfahren für 10 Bit Farbtiefe, das HDR-Informationen wie Dolby Vision dyna­misch, also Szene für Szene oder sogar Bild für Bild an den Fernseher gibt.

HEVC. Technik, mit der Daten effizient komprimiert werden. Damit ermöglicht HEVC hohe Auflösungen bei relativ nied­rigen Daten­raten. Antennen­zuschauer brauchen einen HEVC-fähigen Fernseher oder Receiver, falls der neue Antennen­stan­dard DVB-T2 HD die alte Technik DVB-T in ihrer Region bereits ersetzt hat. Auch für Fans der Ultra­hoch­auflösung (UHD) ist es sinn­voll, einen Fernseher mit HEVC zu kaufen.

Hintergrund­beleuchtung. Bestand­teil von LCD-Fernsehern. In aktuellen Fernsehern erzeugen LEDs Licht, das von den Flüssig­kristallen des Bild­schirms durch­gelassen (heller Bild­punkt) oder gesperrt (dunkler Bild­punkt) wird. Ältere LCD-Fernseher erzeugten das Licht mittels CCFL-Leucht­stoff­lampen, die das Fernsehgerät klobig machten und mehr Strom verbrauchten als LEDs.

I

Interlaced. Das „i“ zum Beispiel bei 1 080i. Steht für die Über­tragung von Halb­bildern. Detailreich, aber kritisch bei schnellen Bewegungen wie in Sport­sendungen.

TV>IP. Technik zur Verteilung von beliebigen Fernseh­signalen in Form von Daten­paketen (Internet­protokoll, IP) in einem lokalen Netz. Anfangs als SAT>IP nur für Satelliten­signale implementiert. Die Empfänger können solche Signale entweder nur empfangen (Client) oder auch senden (Server).

K

Kontrast. Verhältnis der Helligkeit dunkler und heller Bereiche. Bilder mit hohem Kontrast wirken brillanter.

L

LCD. Liquid Crystal Display. Flüssig­kristall­anzeige. Ein System aus Glasplatten, zwischen denen sich eine Schicht flüssiger Kristalle befindet. Diese lassen sich ansteuern, dass sie bei hellen Bild­punkten viel und bei dunklen Bild­punkten wenig Licht durch­lassen.

LED. Leucht­dioden, die die Licht­erzeugung in LCD-Fernsehern energiesparend gestalten.

Local dimming. Technik zur Kontrast­erhöhung bei LED-Fernsehern. Die Leucht­dioden werden so angesteuert, dass die Hintergrund­beleuchtung hinter dunklen Bild­inhalten für satteres Schwarz gedimmt wird.

N

Nano Cell. Marken­name von LG zur Erzeugung der Lichts für die Hintergrund­beleuchtung bei LCD-Fernsehern aus fluoreszierenden Nanop­artikeln.

NFC. Near Field Communication, drahtlose Kommunikations­technik, die für bargeldloses Bezahlen mit dem Handy entwickelt wurde. In der Unterhaltungs­elektronik verbinden sich Geräte per NFC. Dann über­trägt etwa das Smartphone Musik oder Videos auf den Fernseher.

O

OLED. Organic Light Emit­ting Diodes. Fernseh­technik mit organischen Leucht­dioden. Wie bei der Plasma­technik sind die Bild­punkte selbst­leuchtend – abge­schaltet zeigen sie sattes Schwarz und von der Seite betrachtet sind Farbe und Helligkeit so wie beim Blick direkt von vorn.

OSD. On-Screen-Display. Bild­schirmmenü, über das Fernseher einge­richtet und gesteuert werden.

P

Pixel. Kunst­wort aus den eng­lischen Begrif­fen Picture (Bild) und Element. Kleinstes Element eines digitalen Bildes.

Plasma. Inzwischen ungebräuchliche Bild­schirm­technologie mit selbst­leuchtenden Gasentladungs­zellen. Vorteil: besonders große Betrachtungs­winkel und sehr geringe Wisch­effekte bei Bewegt­bildern. Nachteil: Geringe Bild­helligkeit, besonders hoher Strom­verbrauch.

Polarisations­brillen. Erforderlich für 3D mit passiver Technik. Die Bilder für rechtes und linkes Auge werden gleichzeitig gezeigt und durch die unterschiedlich polarisierten Brillengläser zum jeweils richtigen Auge durch­gelassen. Vorteil: Anders als bei aktiven Shutterbrillen entsteht kein Flimmer­effekt. Nachteil: Hierbei wird die Auflösung halbiert.

Progressive. Das „p“, beispiels­weise bei 720p. Bezeichnet die Über­tragung von Voll­bildern und sorgt für ruhigeres Bild bei Sport und Action. Ist aber trotz etwa vergleich­barer Daten­menge nicht so detailreich wie 1 080i.

Q

Quantum Dot/QLED. Marken­name von Samsung zur Erzeugung des Lichts für die Hintergrund­beleuchtung bei LCD-Fernsehern aus fluoreszierenden Nanop­artikeln.

S

Scart. (Syndicat des Constructeurs d'Appareils Radio­récepteurs et Téléviseurs): Analoger Anschluss für Audio- und Video­signale in PAL-Auflösung.

SDR. Stan­dard Dynamic Range, etwa Stan­dard-Kontrast­umfang. Hierfür werden Bild­daten mit 8 Bit Farbtiefe pro Kanal (rot, grün, blau) aufbereitet. Das ermöglicht 256 Abstufungen pro Kanal (insgesamt knapp 17 Millionen Schattierungen). Aufgrund der geringen Abstufung stellen Fernseher Farb­verläufe wie etwa im wolkenlos blauen Himmel ungleich­mäßig dar (Banding). HDR minimiert oder vermeidet derartige Bild­fehler.

Sehabstand. Faust­regel: Der Abstand sollte etwa dem Dreifachen der Bild­diagonale entsprechen. HD-Bilder können aus kürzerem Abstand (zweifache Bild­diagonale) genossen werden. Bei UHD könnten Zuschauer dem Fernseher noch näher rücken. Allerdings tun sie das allenfalls gering­fügig. Hier entscheiden eher Sehgewohn­heiten und persönliche Vorlieben als die größere Pixelzahl über die Sitz­position.

Settop-Box. „Oben-drauf-Box“ – Zusatz­gerät zum Empfang digi­taler Programme. Sie kann an alle Fernsehgeräte ange­schlossen werden. Synonym für DVB-C-, DVB-S2- oder DVB-T2-HD-Box.

Shutterbrille. Erforderlich für eine der drei Methoden der 3D-Darstellung. Die Bilder für rechtes und linkes Auge werden abwechselnd, nach­einander über­tragen. Die Brillengläser verdunkeln sich im schnellen Wechsel vor dem jeweils nicht benötigten Auge. Das Steuer­signal liefert ein Infrarot- oder Bluetooth-Funk­sender des Fernsehers. Vorteil: Die Bilder werden in voller Auflösung über­tragen. Nachteil: Die Brillen können Flimmer­effekte erzeugen.

Smartcard. Plastikkarte mit integriertem Chip. Über sie werden verschlüsselte Programme frei­geschaltet.

S/P-DIF. Digi­taler Audio­ausgang. Gut für hoch­wertigen Mehr­kanalton. Cinch-Anschluss (elektrisch) oder optischer Ausgang an vielen Geräten.

SRS. Sound Retrieval System. Simuliert Raum­klang mit zwei Laut­sprechern.

T

Triluminos. Marken­name (lat.: drei­leuchtend) von Sony zur Erzeugung des Lichts für die Hintergrund­beleuchtung bei LCD-Fernsehern aus fluoreszierenden Nanop­artikeln.

U

UHD. Ultra High Definition. Im Vergleich zu HD die vierfache HD-Auflösung mit und 8 Millionen Bild­punkten (3 840 x 2 160 Pixel). Die Aufnahmen erfolgen meist im Film­stan­dard „4k“ mit noch mehr Pixeln pro Bild­zeile (4 096).

UHD-Bluray-Player. Spielt neben DVD und Bluray auch UHD-Bluray-Discs ab. Voraus­setzung: Ein UHD-Fernseher. Empfehlens­wert: Modelle mit der Bild­verbesserungs­technik HDR.

Upscaling. Hoch­rechnen, „Aufpolieren“ nied­rig aufgelöster Bild­signale auf höhere Auflösung.

USB. Universal Serial Bus. Schnitt­stelle für den Anschluss von Zusatz­geräten wie zum Beispiel Digitalkameras oder Speicher­sticks.

V

VESA. Video Electronics Stan­dards Association. Normungs­organisation. VESA-konforme Befestigungs­punkte am TV-Gerät erlauben den Einsatz kostengüns­tiger Wandhalterungen von Fremdanbietern.

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