Fernseher im Test Test

Ihr alter Fernseher klingt wie eine Blechbüchse? Das Bild könnte knackiger sein? Sie wollen sparen – aber trotzdem Qualität? Hier werden Sie fündig! Unter den 22 neuen Fernsehern des November-Updates sind einige richtig große Dinger mit 55 Zoll Diagonale – und ein Gerät, das mit der Gesamt­note 1,9 punktet. Sie finden in unserer Daten­bank Test­ergeb­nisse zu mehr als 423 Fernsehern, 178 davon lieferbar. Egal ob klein oder groß, Full HD oder UHD, mit Internet­verbindung oder ohne – hier ist ist für jeden der Richtige dabei.

Test­ergeb­nisse bewahren vor Fehlkauf

Im Schnitt geben Kunden hier­zulande mehr als 450 Euro für ihren Fernseher aus – und sind dennoch nicht vor Fehlkäufen sicher. Video­clips auf Demo-Modellen im Technik-Shop kaschieren Schwächen. So vertuschen lang­same Schwenks, dass mancher Fernseher bei Sport und Action Ruckel­bilder zeigt. Solche Schwächen decken unsere Tests auf.

Test Beamer: Sie wollen ein richtig großes Bild und suchen einen Beamer? Auf test.de finden Sie einen großen Test von 18 Beamern. 7 Geräte schneiden gut ab. Das güns­tigste Gerät im Test gibt es ab 600 Euro.

Das bietet Ihnen unsere Test-Daten­bank Fernseher

Test­ergeb­nisse. Der Produktfinder stellt alle seit 2015 getesteten Geräte vor – mit Fotos, Preisen, Test­ergeb­nissen, Ausstattung und Infos zur Verfügbarkeit. Meist reichen drei Filterklicks, um das individuell passende Gerät zu finden.

Heft-Artikel. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank Zugriff auf alle Fernseher-Tests aus der Zeitschrift test als PDF.

DVB-T2 HD. Hier gelangen Sie direkt zu allen von uns getesteten Fernsehern mit DVB-T2 HD Empfang. Und natürlich haben wir auch DVB-T-Receiver und Außen- und Innenantennen getestet.

UHD und HDR – was die neuen Techniken bringen

Immer öfter zeigen UHD-Fernseher (8 statt 2 Millionen Bild­punkte) dank HDR-Technik bessere Bilder mit feineren Farb­abstufungen und besserem Bild­kontrast. HDR könnte auch Full-HD-Fernseher aufwerten, wird aber meist nur zusammen mit UHD vermarktet. Wir haben Test­personen vor UHD-Fernsehen und vor klassisches Fernsehen gesetzt. Das ernüchternde Ergebnis: Den Pixel­vorsprung der ultra­hohen Auflösung (UHD) erkannte dabei nicht einmal jeder zweite Zuschauer. HDR-Bilder wirken aber sicht­bar besser. Ein UHD-Fernseher ist sein Geld wohl nur wert, wenn er HDR kann und, etwa über entsprechend Streaming-Angebote, auch mit hoch­aufgelösten Signalen versorgt wird. Alle Details zu UHD und HDR lesen Sie im kostenlosen FAQ.

FAQ HDR und UHD
Daten­bank Fernseher mit HDR

Video: Fernseher auf dem Prüf­stand

Fernseher – achten Sie auch auf den Sound

Moderne Fernseher zeigen immer bessere Bilder, wie unsere Test­ergeb­nisse zeigen. Nur der Ton wächst nicht mit. Den flachen Geräten fehlt der Körper für druck­volle Bässe. Nur wenige, meist recht teure Fernseher sind beim Ton sehr gut. Die Alternative: Besorgen Sie sich separate Laut­sprecher für besseren Ton. Am einfachsten funk­tioniert das mit einer Sound­bar oder einer Sound­plate. Die Stiftung Warentest hat Soundbars und Soundplates getestet. Am billigsten geht es mit einer vorhandenen Stereo­anlage, falls deren Laut­sprecher rechts und links neben dem Fernseher stehen können.

Tipp: Hier lesen Sie im Detail, wie Sie den Sound auch eines güns­tigen Fernsehers verbessern können.

Antennen­zuschauer müssen genau hinsehen

Fernseher im Test Test

Wichtig für alle, die Fernsehen über Antenne empfangen: Wer einen neuen Fernseher kauft, sollte unbe­dingt darauf achten, dass er das neue Antennen­fernsehen DVB-T2 HD beherrscht. Am 29. März 2017 wurde in vielen Regionen die bisherige Technik DVB-T abge­schaltet und durch den neuen Stan­dard DVB-T2 HD ersetzt. Dort gibt es jetzt auch über Antenne Fernsehen in HD-Qualität. Allerdings beherr­schen ältere Fernseher und Receiver die neue Technik nicht. Viele Antennen­zuschauer müssen daher entweder einen neuen Fernseher oder einen Receiver kaufen. Ansonsten bleibt der Bild­schirm schwarz.

Test Fernseher mit DVB-T2 HD Empfang

Tests entzaubern UHD

8 Millionen Bild­punkte Auflösung – die Ultra­hoch­auflösung (UHD) bietet viermal so viele Pixel wie der bisherige Stan­dard Full HD mit 2 Millionen Bild­punkten. In der Test­daten­bank gibt es immer mehr Geräte, die diese Auflösung bieten. Ein Kauf­grund ist die heftig beworbene ultra­hohe Auflösung aber nicht. Für das menschliche Auge ist der Unterschied zwischen UHD und Full HD nur schwer zu erkennen. Zudem gibt es bisher kaum Quellen in UHD-Auflösung. Dennoch zieht die besonders hohe Auflösung in immer kleinere Fernseher ein. Inzwischen ist sie in der 100-Zenti­meter-Klasse zu haben.

3D und Curved TV in der Nische

Eher unwichtig ist inzwischen die 3D-Funk­tion zur Wieder­gabe von Videos mit Tiefen­wirkung. Hierfür gibt es eine kleine Zielgruppe und die wird nach wie vor mit entsprechend ausgestatteten Fernsehern bedient, die übrigens nicht schlechter als Modelle ohne 3D sind. In der Masse wird 3D aber nicht mehr einge­baut. Ähnlich geht es gebogenen Fernsehern, die als „curved“ beworben werden. Anders als 3D hat dieses Merkmal nie den Markt gerockt. Ein Trend scheint auszulaufen: gebogene, „curved“ TVs. Die Hersteller beschwören ein besseres Fernseh­erlebnis, doch das könnte auch ein Placebo-Effekt sein. Unsere Tests zeigen eher Nachteile, speziell bei sich spiegelnden Licht­quellen.

Bild­schirm­typen – was die Technologien unterscheidet

Wer einen neuen Fernseher kaufen möchte, hat die Wahl zwischen drei Bild­schirm­typen. Stan­dard sind seit vielen Jahren LCD-Displays mit Flüssigkristallen und LED-Hintergrund­beleuchtung. Zu den Neuentwick­lungen gehören mit Nanop­artikeln ausgestattete LCD-Bild­schirme und OLED-Displays. Statt Hintergrund­beleuchtung nutzt OLED selbst­leuchtende Dioden: Organic Light Emit­ting Diodes. Alle drei Techniken haben Stärken und Schwächen, die sich verallgemeinern lassen. Beim Gerätekauf kommt es aber selbst­verständlich auf das konkrete Produkt an: Im Einzel­fall kann ein LCD-Fernseher durch­aus mal besser sein als ein OLED-Modell. Unser Tipp: Lassen Sie sich Ihr Wunsch­gerät im Laden vorführen. Die Farbwahr­nehmung differiert von Mensch zu Mensch. Bei OLED und LCD mit Nano­partikeln klagen manche Zuschauer über grünliche oder orangefarbene Farb­stiche, etwa in Gesichtern. Bei der klassischen LCD-Technik tritt dieses Problem nicht auf.

Fernseher – mit OLED: Schwarz und weit

Diese Technik sorgt für sattes Schwarz und hohe Kontraste. Der Betrachtungs­winkel ist häufig so groß, dass selbst weit außen sitzende Zuschauer kräftige Farben sehen. OLED-Geräte sind allerdings oft stromhung­riger als LCD-Modelle – und sie kosten meist mehr.

Daten­bank Alle Fernseher mit OLED

Fernseher – mit LCD: Etabliert und günstig

Klassische LCD-Geräte sind häufig recht günstig und verbrauchen relativ wenig Strom. Mitunter haben sie aber recht kleine Betrachtungs­winkel, sodass beim Blick von der Seite Farben und Kontraste verloren gehen. Auf LCD-Modellen mit größerem Blick­winkel wiederum sieht Schwarz oft wie Grau aus.

Daten­bank Alle Fernseher mit LCD

Fernseher –mit LCD mit Nanop­artikeln: Rein und hell

Die Nanop­artikel sorgen für besonders reine, präzise Farben. Die Bild­schirme sind zudem oft heller als andere – das ist tags­über praktisch. Verbreitete Nachteile sind wie bei klassischen LCD-Geräten der mitunter kleine Blick­winkel oder das „graue Schwarz“.

Daten­bank Fernseher mit LCD mit Nanopartikeln

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TestFernseher im Test08.11.2017
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