Ferien­wohnung Special

Ferien­immobilien bieten ihren Eigentümern Erholung – und eine zusätzliche Einnahme­quelle, wenn sie Haus oder Wohnung zusätzlich an Urlaubs­gäste vermieten. Doch dann will auch das Finanz­amt ein Stück vom Kuchen abhaben. Die Experten der Stiftung Warentest erklären die komplizierten Steuer­regeln für Ferien­vermieter.

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SpecialFerien­wohnungFinanztest 07/2018
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Einkünfte aus Ferien­vermietung Teil der Steuererklärung

Das Finanz­amt wird auf Eigentümer von Ferien­immobilien aufmerk­sam, wenn diese ihre Immobilie an wechselnde Urlaubs­gäste vermieten. Einkünfte daraus müssen sie im Rahmen ihrer Steuererklärung mitteilen und versteuern. Vermietungs­einkünfte tragen Steuerzahler in Anlage V ein. Dort rechnen sie auch Kosten ab, die ihnen aus der Ferien­vermietung entstehen. Ob das Finanz­amt Aufwand aber ganz oder nur teil­weise anerkennt, hängt davon ab, ob Vermieter in ihrer Ferien­immobilie auch den eigenen Urlaub verbringen.

Das bietet unser Special Ferien­wohnung versteuern

Beratung. Wir erklären, welche steuerlichen Aspekte Sie berück­sichtigen müssen, wenn Sie eine Ferien­wohnung vermieten wollen, und weisen auf mögliche Stol­perfallen hin. Wir sagen, wann Ihre Ferien­wohnung als Gewerbe­betrieb gilt und zeigen, wie eine Prognoserechnung aussieht und welche Posten Ferien­vermieter dabei beachten müssen. Außerdem erklären wir, wie Sie vor dem Kauf einer Ferien­immobilie ermitteln, ob sich eine Vermietung finanziell lohnt, und was Sie berück­sichtigen müssen, wenn Sie Ihr Ferien­haus wieder verkaufen.

Ausfüll­hilfe. Wir erklären, wie Sie die Anlage V der Steuererklärung korrekt ausfüllen und wie Einrichtungs­kosten, Versicherungs­beiträge und Leerstand­zeiten steuerlich zu berück­sichtigen sind.

Heft-Artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Artikel aus Finanztest 7/2018.

Lang­fristig Gewinn anstreben

Gerade in den ersten Jahren können durch vermietungs­bedingte Reno­vierungen und Umbauten die Immobilien­kosten die Einnahmen über­steigen - und so ein attraktives Steu­ersparmodell darstellen. Zwischen­zeitliche Verluste können Ferien­vermieter aber nur steuerlich geltend machen, wenn sie auf lange Sicht trotzdem Gewinne erwarten. Und das müssen sie dem Finanz­amt meist mit einer Prognoserechnung nach­weisen.

Ferien­vermietung betrifft auch andere Steuer­arten

Wer seine Ferien­immobilie vermietet, muss sich auch über andere Steuer­arten Gedanken machen. Je nach Höhe der Vermietungs­einnahmen sind diese eventuell umsatz­steuer­pflichtig. Wenn nicht, kann es sich für Ferien­vermieter lohnen, freiwil­lig Umsatz­steuer auf ihre Einnahmen aufzuschlagen – etwa wenn sie größere Investitionen planen, für die sie sich die Umsatz­steuer aus Rechnungen anderer Unternehmer vom Finanz­amt zurück­holen dürfen. Unter bestimmten Umständen gelten Vermieter von Ferien­wohnungen sogar als Gewer­betreibende – und müssen Gewerbe­steuer zahlen.

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