• Saison. Die Wahl der Reise­zeit hat erheblichen Einfluss auf den Preis: Sie zahlen bis zum dreifachen, wenn Sie in der Haupt­saison buchen.
  • Sonder­angebote. Achten Sie auf Aktions­angebote, zum Beispiel 14 Tage zum Preis von 10 oder Last-Minute-Angebote.
  • Neben­kosten. Bei Planung des Gesamt­budgets für den Ferien­park­auf­enthalt müssen Sie neben Anfahrt, Unterkunft und Essen noch diverse Neben­kosten berück­sichtigen: Die Betreiber kassieren für fast alle Sport- und Freizeit­angebote extra, häufig sogar für Tisch­tennis. Auch Bett­wäsche, Hand­tücher, Babybett und Hoch­stuhl sind nicht immer inklusive. Wenn Sie Ihren Hund mitbringen möchten, müssen Sie dafür pro Tag zwischen 3,50 und 15 Euro berappen.
  • Haus­typen. Nehmen Sie sich Zeit für das Prospekt­studium. Die Kategorien­vielfalt der Unterkünfte ist verwirrend. Und selbst in derselben Kategorie können sich die Unterkünfte unterscheiden: Es gibt fast immer reno­vierte und nicht­renovierte Unterkünfte. Fragen Sie im Zweifel beim Anbieter nach.
  • Umwelt­schutz. Prüfen Sie, ob die Anreise zum Ferien­park mit der Bahn möglich ist. Steigen Sie am Urlaubs­ort aufs Fahr­rad, Ausleih­möglich­keiten gibt es über­all. Vermeiden Sie über­flüssigen Müll.
  • Mehr Infos. Auf der Seite www.parkscout.de finden Sie Infos zu 48 deutschen Ferien­parks inklusive Leserbe­wertungen.

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