Ferienfahrten Meldung

Schicken Eltern ihre Kinder zu einer Ferienfreizeit, werfen sie vorher am besten einen Blick auf den Versicherungsschutz des Anbieters. Der Veranstalter sollte eine Haftpflichtversicherung haben und für den Fall vorsorgen, dass er pleitegeht. Beides sollte in den allgemeinen Geschäftsbedingungen stehen.

Mit einer Reiserücktrittsversicherung sorgen Eltern für den Fall vor, dass ihr Kind krank wird und nicht reisen kann. Ist darin der „Reiseabbruch“ mitversichert, zahlt der Versicherer auch, wenn der Sprössling wegen einer Krankheit oder wegen eines Notfalls aus dem Urlaub zurückgeholt werden muss.

Ins Kindergepäck gehören Impfausweis und Krankenversicherungskarte.

Tipp: Ausführliche Hilfe bei der Auswahl von Veranstaltern und Versicherungen sowie Tipps zum Taschengeld gibt es im Special Kinderreisen.

Dieser Artikel ist hilfreich. 75 Nutzer finden das hilfreich.