Checkliste: So finden Sie einen Beauty-Spezialisten

Kennen Sie jemanden, der gut beraten wurde? Mund-zu-Mund-Propaganda ist ideal. Sonst bleibt nur der Blick ins Internet oder Branchenbuch. Wir helfen Ihnen, die Spreu vom Weizen zu trennen:

1. Die Homepage

Sind alle Infos zu Inhalt und Konzept enthalten? Werden Preise und Leistungen eindeutig benannt? Wenn nicht, die Onlineanmeldung meiden – lieber telefonisch oder schriftlich nachhaken! Bei beruflichem Anliegen: Welche Referenzen gibt es? Entsprechen die Ihrer Branche, Ihrem Beruf?

2. Das Farb- und Stilkonzept

Wird in Frühling, Sommer, Herbst oder Winter eingeteilt oder gibt es differenziertere Konzepte mit Mischtypen? Wird mit vorgegebenen Stiltypen (romantisch, klassisch, sportlich, extravagant) gearbeitet oder ein persönlicher Stil entwickelt?

3. Der Berater

Hat er Vorbildung im Bereich Mode, Kosmetik oder – bei Imageberatung – in Management, Psychologie? Welche Fortbildung hat er im Bereich Farbe, Stil, Image absolviert? Nur einen Wochenendkurs oder eine längere Ausbildung?

4. Die Beratung

Werden Analyse (Haut-, Augen-, Haarfarbe; Figurtyp, Gesichtsform) und Beratung getrennt? Dann erfahren Sie auch, wie Sie Ihre neuen Farben und Schnitte mit alten Lieblingsstücken kombinieren. Persönlichkeit, Beruf, Anlass sollten dabei immer berücksichtigt werden.

5. Die Unterlagen

Sie sind wichtig, damit Sie sich an­schließend selbst stylen können. Der Farbpass ist obligatorisch, ein Stilskript mit Fi­gurtyp, Gesichtsform, passender Kleidung, Frisur, Brille sollte nicht fehlen. Dos and Don'ts sind im Businessbereich angebracht.

6. Achtung, dubios!

Manche Berater wahren die Grenzen zur Therapie oder zum professionellen Coaching nicht. Achtung bei Themen wie „Farbheilung“ oder „Selbsterfahrung“ – die haben bei einer Farb-, Stil- oder Imageberatung nichts zu suchen. Die sollte sich aufs äußere Erscheinungsbild, nicht auf innere Prozesse konzentrieren.

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