Naben­schaltung: Welche eignet sich für wen?

Das Spektrum an auf dem Markt erhältlichen Naben­schaltungen ist sehr breit gefächert und reicht von der klassischen 3-Gang-Naben­schaltung über die sport­lichen 14-Gang-Nabe bis zum stufenlosen Getriebe mit theoretisch unendlich vielen Gängen. So unterschiedlich die Anzahl der Gänge, so weit gestreut sind auch die die Preise und Einsatz­gebiete der Naben­schaltungen. Wir nennen Vor- und Nachteile der verschiedenen Schaltungs­varianten. Zwei Über­blicks-Tabellen zeigen Preise, Gewicht, Über­setzungs­band­breite und andere wichtige Para­meter von Naben- und Kombi-Schaltungen.

Funk­tions­weise

Naben­schaltungen arbeiten mit robusten und halt­baren Ketten und Ritzeln. Die Naben unterscheiden sich nicht nur im puncto Gewicht sondern auch hinsicht­lich der Funk­tionalität. Beispiels­weise lassen sich beim 11-Gang-Modell Shimano Alfine pro Schalt­vorgang nur 2 Gang­wechsel machen, bei der Sram i-Motion sind es schon 8 und bei der Rohloff Speedhub 14. Wer ein Tandem, Lastenrad oder Mountain­bike fährt, hat dagegen sowieso nur geringe Auswahl, weil dafür nur die Speedhub freigegeben ist.

Vorteile

  • Die eigentliche Getriebe­technik liegt gut geschützt im Inneren der Nabe und verschleißt sehr viel lang­samer als bei einer Ketten­schaltung. Im Einzel­fall sind weit über 50 000 Kilo­meter möglich. Ketten und Ritzel kommen typischer­weise auf rund 10 000 Kilo­meter Lauf­leistung.
  • Sie ist kompakt, Kette und Ritzel lassen sich gut gegen Schmutz schützen.
  • Sie lässt sich auch im Stand schalten – praktisch vor allem an der Ampel. Mittels eines einzigen Schalters kann man die Gänge wechseln.
  • Sie lässt sich auch gut mit Auto­matik­schaltungen kombinieren.
  • Naben­schaltungs­hinterräder sind stabiler und seiten­steifer als Ketten­schaltungs­hinterräder: Weil das eine Ritzel rechts am Hinterrad viel weniger Platz braucht als die bis zu zwölf Ritzel dicken Zahn­kranz-Pakete von Ketten­schaltungen, ist mehr Abstand zwischen den Nabenflanschen möglich. Dadurch ist der Winkel der Speichen güns­tiger.
  • Eine Naben­schaltung ist entweder völlig wartungs­frei oder es muss nach 5 000 km beziehungs­weise einmal im Jahr ein Ölwechsel vorgenommen werden.
  • Die beweglichen Teile sind gegen Schmutz und Wasser geschützt.
  • Die Kette kann gekapselt werden, weshalb Hosen­beine nicht schmutzig werden. Dabei wird die Kette mit einer Art Plastikrohr verschlossen.
  • Die Kette springt nicht vom Ritzel, wie man es hin und wieder bei Ketten­schaltungen erlebt.
  • Die Schaltungen funk­tionieren auch bei Schnee, Eis und in Schlamm.

Nachteile

  • Für den Gang­wechsel muss der Fahrer bei den meisten Schaltungen kurz den Druck vom Pedal nehmen. Es gibt aber auch Schaltungen, die sich unter Last schalten lassen.
  • Naben­schaltungen sind schwerer als Ketten­schaltungen.
  • Naben­schaltungen sind meist teurer als Ketten­schaltungen.
  • Die Umrüstung auf eine andere Über­setzung ist schwierig. Schalt­zugwechsel sind zeit­aufwendig und müssen oft von einem Fachmann durch­geführt werden.
  • Nicht bei jeder Naben­schaltung lässt sich das Hinterrad einfach ausbauen. Bei einigen Modellen ist das recht hakelig.
  • Die Reibungs­verluste sind vor allem bei sehr langen und sehr kurzen Über­setzungen etwas höher als bei Ketten­schaltungen.
  • Bei Problemen an der Naben­schaltung wird – insbesondere bei den hoch­wertigen komplexen Naben­schaltungen – auch der Fahr­radhändler nicht weiterkommen und muss die Nabe zum Hersteller einschi­cken.

Anwendungs­bereich

Naben­schaltungen findet man je nach Modell sowohl in einfachen Stadt­rädern wie auch in sehr teuren High-End-Mountain­bikes.

Preise

Zwischen 50 und 1 100 Euro.

Naben­schaltungen im Über­blick

Naben­schaltungen gibt es mit 2 bis 14 Gängen. Für jeden Einsatz­bereich gibt es die passende Schaltung. Eine Sonder­rolle nehmen die stufenlos schalt­baren NuVinci-Naben ein. Unsere Tabelle zeigt alle auf dem deutschen Markt erhältlichen in Groß­serie hergestellten Modelle.

Typ

Zahl der nutz­baren Gänge

Über­setzungs­band­breite
(in %)

Größter Über­setzungs­sprung
(in %) 1

Gewicht
(in Gramm) 2

Besonderheiten

Preis
(Euro) 3

Sram Auto­matix

2

137

37

980

Kein Schalt­zug, auch für Rieman­antrieb und Rollenbremse geeignet

55-90

Sturmey Archer S2

2

138

38

Frei­lauf: 920;
Rück­tritt: 1490

Kein Schalt­zug, erhältlich auch mit Frei­lauf & Rück­tritt­bremse

70−80

Sturmey Archer

S3X

3

160

33

980/990 (abhängig von Achs­länge)

keine

In Deutsch­land schwer zu bekommen, 190−260

Shimano NEXUS

SG−3R 40

3

186

36

885

Auch mit Rollenbremse

50−70

Shimano NEXUS

SG−3C 41

3

186

36

1 120

Mit Rück­tritt­bremse

45−59

Shimano NEXUS

SG−3D55

3

186

36

945

Nur für Scheibenbremse (Centerlock)

70−90

SRAM i−Motion 3 bzw. i−3

3

186

36

Frei­lauf: 1120; Scheibenbremse: 1210;
Rück­tritt­bremse: 1390.

Mit Rück­tritt­bremse oder Frei­lauf, Scheibenbremse und Riemen­antrieb

50−119 (Preise je nach Ausführung)

Sram TS−RF3

3

186

33

1360 (Rück­tritt)

Besonders für Dreiräder entwickelt

Produktion einge­stellt

Sram Spectro P5

5

251

28

1330

keine

Produktion einge­stellt, Rest­posten ab 125

Sturmey Archer

X−RF5 (W)

5

242

25

1950−1980

keine

In Deutsch­land schwer zu bekommen, keine Preis­er­mitt­lung möglich

Sturmey Archer

RX−RK5

5

242

25

2 014

keine

In Deutsch­land schwer zu bekommen; 110−170

Shimano

Inter 7 C−3007

7

244

17

1592−1963
(Rück­tritt)

Mit Rück−, Rollen oder Felgenbremse

80−150

SRAM

Spectro S7

7

k.A.

24

1560

keine

Produktion einge­stellt, Rest­posten 80−120

SRAM

G8

8

260

17

2088−2188
(Rück­tritt)

keine

Produktion einge­stellt, Rest­posten 130−250

Shimano

NEXUS 8 SG−8R36

8

307

22

1770

Für V−Brake oder Rollenbremsen

Nur Rest­posten, 100−150

Shimano NEXUS

Di2 SG−C6XXX

8

307

k.A.

1680

Halb­automatisch oder auto­matisch, für Rollen−, Scheiben− und Rück­tritt­bremsen

150−190

Shimano Alfine

SG−S7001−8

8

307

22

1670

keine

185−249

Shimano

Alfine Di2 SG−S505

8

307

22

1680

Halb­automatisch

nur noch Rest­posten, keine Preis­er­mitt­lung möglich

Sturmey Archer

X−RF8

8

325

30

1770−1790

keine

nur noch Rest­posten, 180−200

SRAM

i−Motion 9

9

340

17

1960

keine

Produktion einge­stellt, Rest­posten für 190

Shimano

Alfine 11

11

409

29

1665

Auch für Riemen­antrieb

270−330

Rohloff

Speedhub 500−14

14

526

14

1545 (CC-Version)

Auch für Riemen­antrieb und 12 mm Steck­achsensystem

950−1100

NuVinci

N380

unendlich

380

variabel

2450

Auch als Auto­matik­schaltung (Harmony), auch für Riemen­antrieb

370 (mit Anbau­teilen)

NuVinci

N360

unendlich

360

variabel

2450

Auch als Auto­matik­schaltung (Harmony), auch für Riemen­antrieb

nur noch Rest­posten, 250−350 (mit Anbau­teilen)

NuVinvi

N330

unendlich

330

variabel

2450

Auch als Auto­matik­schaltung (Harmony), auch für Riemen­antrieb

350 (mit Anbau­teilen)

NuVinvci N380 H−Synch

unendlich

380

variabel

2450

Auto­matik­schaltung für Pedelec

kein Einzel­verkauf

    k.A. = keine Angabe

    • 1 Verhältnis der längeren Über­setzung zur nächst­kürzeren. Je kleiner die Über­setzungs­sprünge sind, umso genauer lässt sich die je nach Fahr­situation angenehmste und effizienteste Tritt­frequenz erreichen. Bei sport­licher Fahr­weise können schon Sprünge von 10 Prozent unangenehm sein.
    • 2 Wenn nicht anders angegeben: Nabe ohne Bremse
    • 3 Wenn nicht anders angegeben: Für die Nabe einzeln einschließ­lich Zubehör wie Ritzel, Schalt­griff und −züge. Diese sind als Ersatz­teil zuweilen teurer als ein fertig einge­speichtes Hinterrad. Auch Fahr­radhersteller erhalten die Naben in großen Stück­zahlen güns­tiger und bieten Fahr­räder mit Schaltung oft sehr günstig an - verglichen mit dem Einzel­preis der Schaltung. Deshalb können die hier angegebenen Preise nur einen ersten Anhalts­punkt bieten. Es gibt große Preis­unterschiede zwischen Online­handel und stationären Handel

    3- bis 8-Gang-Naben­schaltungen

    Finden sich vor allem in City- und Trekkingrädern. Sie sind weniger komplex, weit­gehend wartungs­frei und auch vergleichs­weise preis­wert. Die Technik ist ausgereift. Oft lassen sie sich mit einer Rück­tritt­bremse kombinieren, was vor allem ältere Radler schätzen. Die Über­setzungs­breite ist für die Stadt und die kleine Tour völlig ausreichend.

    Vorteile

    • Naben­schaltungen mit wenigen Gängen reichen oft für Fahrten in der Stadt aus. Für den Gang­wechsel muss der Fahrer bei den meisten Schaltungen kurz den Druck vom Pedal nehmen. Es gibt aber auch Schaltungen, die sich unter Last schalten lassen.
    • Sie sind vergleichs­weise preis­wert.
    • Die Technik ist ausgereift.
    • Lassen sich oft mit einer Rück­tritt­bremse kombinieren.
    • Von der Kette verschmierte Hosen­beine gehören der Vergangenheit an.

    Nachteile

    • Für den Gang­wechsel muss der Fahrer bei den meisten Schaltungen kurz den Druck vom Pedal nehmen. Es gibt aber auch Schaltungen, die sich unter Last schalten lassen.
    • Naben­schaltungen sind schwerer als Ketten­schaltungen.

    Preise: 50 bis 250 Euro.

    Für wen geeignet: Radfahrer, gelegentlich Ausflüge und kleinere Radtouren machen und wenig an der Gang­schaltung einstellen möchten. Wer auf eine Rück­tritt­bremse nicht verzichten möchte, für den ist diese Variante erste Wahl.

    Naben­schaltungen mit mehr als 8 Gängen

    Derzeit gibt es für den breiten Markt nur zwei Naben­schaltungen mit mehr als 8 Gängen, die allerdings beide unterschiedliche Einsatz­bereiche haben.

    • Shimano Alfine 11. Diese Schaltung des Markt­führers Shimano bietet mit 409 Prozent Über­setzungs­band­breite viel Spielraum für schnelles Fahren und einige hügelige Abschnitte. Sie findet sich mit ihren 11 Gängen in Stadt­rädern und Trekkingrädern der mitt­leren bis oberen Preisklasse.
      Vorteile: Mit 409 Prozent bieten sie einen ausreichenden Über­setzungs­bereich, der für viele Einsatz­gebiete ausreicht. Die Technik ist ausgereift. Die Nabe ist sehr wartungs­arm. Sie ist auch für den Riemen­antrieb geeignet.
      Nachteile: Die Nabe ist nicht für Mountain­bikes und Tandems zugelassen. Ihr Einsatz­bereich ist auf den Stadt­verkehr und leicht sport­liches Fahren beschränkt. Sie ist mit 1665 Gramm recht schwer. Der Fahrer kann pro Schalt­vorgang nur zwei Gänge rauf- oder runter­schalten.
      Preise: 270 bis 330 Euro.
      Für wen geeignet: Eine gute Wahl für sport­liche Radfahrer. Die Über­setzungs­band­breite reicht für gelegentliche Ausflüge und kürzere Radtouren.
    • Rohloff Speedhub 500/14. Das Nonplus-Ultra der Naben­schaltung ist die Speedhub 500/14 der Firma Rohloff. Da die Speedhub recht schwer und teuer ist, kommt sie weniger in Alltags­rädern und vielmehr in Reise- und Tourenräder zum Einsatz.
      Vorteile: Sie hat gleich­mäßige Gang­abstufungen und mit 526 Prozent so viel Gesamt­über­setzung wie keine andere Naben­schaltung. Die Technik ist sehr wartungs­arm und genau das Richtige für eine längere Radtour. Ein Ölwechsel ist einmal im Jahr nötig. Der ist aber schnell voll­zogen. Die Speedhub ist die einzige Naben­schaltung, die für Mountain­bikes und Tandems freigegeben ist. Mit einem Schalt­vorgang kann man maximal 14 Gänge schalten.
      Nachteile: Das Gewicht: 1545 Gramm. Und der Preis: Räder mit Rohloff-Naben sind selten unter 1 500 Euro zu bekommen. Reiseräder mit dieser Ausstattung kosten leicht 3 000 Euro. Außerdem ist die Nabe in bestimmten Gangs­tufen konstruktions­bedingt recht laut. Der Schalt­zugwechsel ist schwierig und bei Nässe neigt der Drehgriff beim Gang­wechsel zum Durch­rutschen.
      Für wen geeignet: Ausdauernde Fahrer, die lange Touren unternehmen.
      Preise: 950 bis 1 100 Euro.

    Stufenlose Gang­schaltung von NuVinci

    Gar keine Gänge sondern nur eine Gesamt­über­setzungs­breite hat die NuVinci-Naben­schaltung, die es mitt­lerweile auch in verschiedenen Ausführungen und Über­setzungen gibt. Zudem gibt es auch eine Variante, mit der man über­haupt nicht mehr schalten muss, weil die Elektronik immer den passenden „Gang“ auswählt.

    Vorteile:

    • Gerade in Kombination mit einem Elektromotor kann die NuVinci ihre Vorteile ausspielen. So sind maximale Antriebs­kräfte des Mittel­motors möglich.
    • Die Nabe ist nahezu wartungs­frei.
    • Unterschiedliche Über­setzungs­band­breiten von bis zu 380 Prozent.
    • Das Schalten kann fein dosiert erfolgen. Man findet also immer die passende Abstufung.
    • Nabe lässt sich auch unter Last schalten, zum Beispiel an der Ampel oder am Berg.
    • Der Schalt­vorgang ist geräusch­los, recht einfach und für manchen vielleicht auch unge­wohnt weich.
    • Ein Ölwechsel ist nicht nötig.

    Nachteile:

    • Die NuVinci hat konstruktions­bedingt höhere Reibungs­verluste. Die höhere Reibung führt bei Elektrorädern auch zu einer zirka fünf Prozent geringeren Reich­weite.
    • Wenn man die Schaltung ohne Elektromotor benutzt, ist die Beschleunigung gegen­über anderen Naben­schaltungen etwas geringer
    • Die Schaltung ist 2450 Grammrecht schwer

    Für wen geeignet: Die NuVinci eignet sich sehr gut für Radfahrer, die sich keine Gedanken machen möchte, welcher Gang der Richtige ist, sondern nach Gefühl schalten. In der Auto­matik­version über­nimmt der Computer sogar die „Gang­wahl“.

    Kombi-Schaltungen

    Bei Kombischaltungen werden klassische Ketten­schaltungen mit einer Naben­schaltung kombiniert. So ergibt sich eine große Über­setzungs­breite. Sram kombiniert bei seinen Dualdrive-Schaltungen Ritzelpakete mit einer 3-Gang-Naben­schaltung und kommt so ebenfalls auf bis zu 30 Gänge. Auch Sturmey Archer liefert 3-Gang-Getriebe-Naben, auf die sich 8-, 9– oder 10-fach-Kassetten montieren lassen. Unsere Tabelle zeigt alle auf dem deutschen Markt erhältlichen in Groß­serie hergestellten Modelle.

    Typ

    Zahl der nutz­baren Gänge

    Über­setzungs­band­breite
    (in %)

    Größter Über­setzungs­sprung
    (in %) 1

    Größter Über­setzungs­sprung (in %)

    Gewicht
    (in Gramm)

    Schalter

    Preis (Euro)

    SRAM DD 3–24

    (8-fach 11–32/3-Gang)

    24

    654

    20

    20

    Frei­lauf: 970;
    Scheibenbremse: 985;
    Schalt­werk, Hinterradnabe: Kassette: ca. 1600

    Dreh- und Daumenschalter; Nicht für Tandems und Lastenräder geeignet

    ca. 200 2

    SRAM DD 3–27

    (9-fach 11–34/3)

    27

    576

    18

    18

    Frei­lauf: 970;
    Scheibenbremse: 985;
    Schalt­werk, Hinterradnabe: Kassette: ca. 1600

    Dreh- und Daumenschalter; Nicht für Tandems und Lastenräder geeignet

    ca. 225 2

    SRAM DD 3–30

    (10 fach 11–36/3-Gang

    30

    610

    17

    17

    Frei­lauf: 970;
    Scheibenbremse: 985;
    Schalt­werk, Hinterradnabe: Kassette: ca. 1600

    Dreh- und Daumenschalter; Nicht für Tandems und Lastenräder geeignet

    ca. 250 2

    Sturmey Archer CS-RF3

    (9 fach 12–27 / 3 Gang)

    (max 11–34 möglich)

    27

    398

    (Nabe netto 177)

    14

    14

    ca. 1550 (1090 ohne Ritzel

    Dreh- und Daumenschalter; Nabe kann nicht mit 8 und 9-Fach-Kassetten von SRAM, Shimano und Sturmey Archer bestückt werden

    In Deutsch­land schwer erhältlich, ca. 125 (ohne Ritzel 90-100)

      • 1 Nur die Über­setzungs­sprünge beim Schalten zwischen den Ritzeln hinten. Bei Einbeziehung der Kettenblätter vorn oder zusätzlicher Über­setzungen einer Getriebenabe sind Zwischen­stufen möglich, die sich allerdings nur mit häufigen „Doppel­schaltungen“ über Kreuz ausnutzen lassen.
      • 2 Preis für Schalt­griff und Nabe mit Kassette und Schalt­werk.

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