Fahr­radpumpen im Test Harte Reifen, gequetschte Finger

Fahr­radpumpen im Test - Harte Reifen, gequetschte Finger
Velopumpen im Test. Jeweils acht Stand- und Minipumpen fürs Fahr­rad prüfte K-Tipp. © Getty Images / Westend61 / Marco Govel

16 Stand- und Minipumpen testeten unsere Schweizer Kollegen von K-Tipp. Schmerzhaft: Ein ums andere Mal quetschen sie sich die Finger. Aber es gibt auch gute Luft­pumpen.

Sehr gute Standpumpen ab 40 Euro

Einige der geprüften Luft­pumpen für Fahr­radreifen erwiesen sich aber auch als sicher und leistungs­fähig. Die beiden sehr guten Standpumpen Topeak Joeblow Sport III für rund 40 Euro und Lezyne Steel Floor Drive für etwa 50 Euro sind auch in Deutsch­land erhältlich.

Tipp: Den voll­ständigen Testbe­richt finden Sie bei K-Tipp (kosten­pflichtig).

Standpumpen sparen Kraft

Mit Minipumpen, die für den Einsatz unterwegs gedacht sind, mussten die Test­personen bis zu 19-mal häufiger pumpen als mit den Standpumpen.

Gute Minipumpe von Crank­brothers

Nur eine der acht geprüften Minipumpen erhielt ein Gut: Die Crank­brothers Klic hv kostet in Deutsch­land rund 35 Euro.

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Laßotta am 19.10.2021 um 18:59 Uhr
Radfahrende

Mit Radfahrenden sind also nicht Radfahrende gemeint. Warum schreiben wir nicht einfach, was gemeint ist. Es liegt ein Fehler gemäß der deutschen Rechtschreibung vor. Insbesondere sei darauf hingewiesen, dass ein Fehler nicht dadurch richtig wird, wenn der überwiegende Teil der Bevölkerung meint, er könne die Rechtschreibung manipulieren, wie er möchte. Der Hinweis auf eine neudeutsche Bezeichnung ist im vorliegenden Fall ein Eigentor.
Neudeutsch steht oft ironisch bis abwertend für sprachliche Erscheinungen des Deutschen, die als Neuerungen auffallen und als überflüssig oder unangemessen charakterisiert werden sollen. (Wikipedia zum Begriff Neudeutsch)

testi63 am 29.07.2021 um 10:59 Uhr
@ lassotta: Deutsch

@ lassotta:
Mit Radfahrenden sind wohl nicht Radfahrende im engeren Sinne gemeint (also Personen, die gerade Rad fahren), sondern es steht wohl neudeutsch für Radfahrer.
Dann ist eine Verletzung der Pumpenden sicherlich unvermeidlich. ;-)
Hinweis zur Verwendung der grammatischen Geschlechter: Meine Personenbezeichnungen "Radfahrer", "Pumpenden" und "Personen" sind nicht bestimmten biologischen oder gefühlten Geschlechtern zugeordnet.

Laßotta am 27.07.2021 um 11:39 Uhr
Der Artikel ist ein Fake

In dem Artikel Fahrradpumpen im Test / harte Reifen, gequetschte Finger Test 8/2021 Seite 65 wird behauptet:
„Mit vielen Luftpumpen riskieren Radfahrende Quetschwunden an den Fingern“.
Das dürfte eine Fakemeldung sein.
Radfahrende werden niemals versuchen, mit einer Luftpumpe das sich drehende Rad des Fahrrads aufzupumpen. Sie würden unweigerlich schon beim Versuch dieser wahnwitzigen Aktion stürzen und sich schwer verletzten.
Auf die Qualität der Luftpumpe kommt es hierbei nicht an.