So passen Sie den Helm an

Kopf­form und -größe sind individuell verschieden. Radler sollten den Helm vor dem Kauf anpro­bieren und den Kinn­riemen öffnen und schließen. Optimal schützt nur ein Helm, der richtig sitzt.

Die Schale

Ein Fahr­radhelm sollte waagerecht sitzen, sodass er Stirn, Schläfen sowie den Hinterkopf abdeckt und schützt. Nach dem Spannen des Kopf­rings sollte der Kopf nur die gepols­terten Stellen der Helm­schale berühren.

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Richtig: der Helm sitzt waagerecht über Stirn und Hinterkopf.

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Zu hoch: Die Stirn bleibt unge­schützt.

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Zu tief: Der Hinterkopf ist nicht bedeckt.

      Die Gurtbänder

      Sie laufen von der Helm­schale aus im Winkel zusammen, dessen Spitze nah unter dem Ohr liegen sollte – und so weit vorn, dass der Riemen mit dem Schloss unter dem Kinn liegt und nicht gegen den Hals drückt. Nachdem die Gurte korrekt einge­stellt sind, sollte sich nichts mehr verstellen.

      Die Kinn­riemen

      Das Band mit dem Verschluss sollte am Kinn anliegen, ohne zu drücken. Ist es zu lose, kann der Helm bei einem Unfall vom Kopf rutschen.

      Wichtig: Nach einem Crash muss ein neuer Helm her, selbst wenn der alte noch intakt aussieht.

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