Fahr­radbeleuchtung Meldung

Hell. LED-Lampen sorgen für gute Sicht im Dunkeln.

Radfahren in der dunklen Jahres­zeit ist mit einer zeitgemäßen Beleuchtung deutlich sicherer als mit Funzellicht. Vor allem Seiten­läufer-Dynamos sollten Winterfahrer ausmustern. Statt der ewig jaulenden, reibrad­getriebenen, bei feuchtem Wetter und Schnee durch­rutschenden Anbauteile empfiehlt sich als Energiequelle ein Nabendynamo im Vorderrad. Er ist betriebs­sicher und erzeugt auch bei Schnee und Feuchtig­keit genügend Strom – selbst bei witterungs­bedingt nied­rigen Geschwindig­keiten. Wer nach­rüsten will: Ein Marken­vorderrad mit Nabendynamo gibt es für deutlich weniger als 100 Euro. Für Scheinwerfer und Rück­lichter empfehlen sich LED-Lichter: Setpreis ab 20 Euro. Die halten lange und sorgen für helles Licht, Test Fahrradbeleuchtung: Dynamo oder Batterie?, test 9/2013. Mitt­lerweile ist auch Akku-Beleuchtung zugelassen (ab 25 Euro). Damit wäre der Dynamo über­flüssig. Die Akkus müssen aber regel­mäßig kontrolliert und geladen werden.

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