Scheinwerfer

Dynamo­scheinwerfer

Fahr­radbeleuchtung Test

Scheinwerfer. Kein Laden, kein Batteriewechsel – das Dynamolicht ist hier erste Wahl, wartungs­arm und zuver­lässig.

Scheinwerfer. Kein Laden, kein Batteriewechsel – das Dynamolicht ist hier erste Wahl, wartungs­arm und zuver­lässig.

Sie sind zuver­lässig, wartungs­arm, immer betriebs­bereit. Standlicht­funk­tionen sorgen auch beim Ampel­stopp für Sicherheit.

Die besten Scheinwerfer im Test sind BM IQ Cyo T und Trelock LS 875. Beide leuchten den Fahrweg gut aus blenden den Gegen­verkehr nur wenig. BM IQ Cyo T hat ein spezielles Tagfahr­licht, ebenso BM Lyt T und Axa Pico30 T. Alle Dynamo­leuchten schalten sich, bis auf Büchel Secu Sport, bei Dämmerung selbst­tätig ein. Axa Luxx70 Plus bietet einen USB-Anschluss, über den während der Fahrt Smartphones oder Navigeräte mit Strom­versorgt werden können.

Akku- und Batterie­scheinwerfer

Je nach Lade­zustand der verwendeten Akkus oder Batterien ist die Funk­tions­sicherheit der Scheinwerfer einge­schränkt. Vorteil: Auch im Stand bieten sie dauer­haft gleich­mäßig starkes Licht. Auch als Taschen­lampe brauch­bar.

Die beste Akku­leuchte, wenn auch knapp, ist die Trelock LS 950. Sie ist teuer (130 Euro), hat aber mit Abstand die längste Funk­tions­dauer pro Akkuladung. Geladen wird die Leuchte über ein USB-Kabel, das an jeden Computer ange­schlossen werden kann, es fehlt allerdings der USB-Lader für den Anschluss ans Netz.

Das hellste Licht und die beste Ausleuchtung bietet indes Philips Saferide. Die Leuchte ist heller als alle Dynamo­leuchten. Nicht immer kann der Fahr­radfahrer die Energiezellen der Scheinwerfer auswechseln. Ist der Akku alle, müssen einige an die Lade­station: Security plus LS 200, Sigma Speedster, Trelock LS 950. Alle anderen Modelle sind mit frischen Zellen sofort wieder einsatz­bereit.

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