Rück­lichter

Dynamorück­lichter

Fahr­radbeleuchtung Test

Rück­licht. Am Sattel­rohr ist es nur ohne Gepäck­träger immer sicht­bar.

Rück­licht. Am Sattel­rohr ist es nur ohne Gepäck­träger immer sicht­bar.

Sie sind zuver­lässig, wartungs­arm und immer betriebs­bereit. Standlicht­funk­tionen sorgen auch beim Ampel­stopp für Sicherheit.

Alle gut. Sogar das billige Dynamorück­licht Büchel Piccadilly für 10 Euro schneidet im Test gut ab. Alle Modelle sind weithin sicht­bar, vor Korrosion und Spritz­wasser geschützt.

Stabil. Sie gehen auch nicht gleich kaputt, bei unseren Belastungs­tests gab es keine Ausfälle. Geprüft haben wir Rück­lichter für die Gepäck­trägermontage. Modelle für das Schutz­blech spielen im Markt kaum noch eine Rolle. Eine Brems­licht­funk­tion bei BM und Trelock signalisiert nach­folgenden Radlern den Brems­vorgang.

Batterierück­lichter

Fahr­radbeleuchtung Test

Strom­versorgung. Axa Luxx70 bietet über eine USB-Buchse auch Lade­strom für Telefon oder Navi.

Strom­versorgung. Axa Luxx70 bietet über eine USB-Buchse auch Lade­strom für Telefon oder Navi.

Je nach Lade­zustand der Batterien ist die Zuver­lässig­keit dieser Rück­lichter etwas einge­schränkt. Vorteil: Auch im Stand bieten sie dauer­haft gleich­mäßig starkes Licht.

Das beste Batterierück­licht ist das Trelock LS 710. Bis auf die fehlende Gebrauchs­anleitung und die fehlende Kontroll­leuchte für die Batterieladung schneidet es über­all gut beziehungs­weise sehr gut ab.

Knapp gut: Sigma Cuberider II, bei dem Regen­wasser in das Gehäuse eindringen kann. Es leuchtet mit einem Satz Batterien aber nicht so lange wie das Trelock.

Ausreichend: Das Profex-Rück­licht ging während der Korrosions­prüfung kaputt.

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