FAQ Zahn­reinigung Special

Es gibt verschiedenste Zahnpasta-Sorten: Universalz­ahnpasta, Zahnpasta für sensible Zähne oder mit Weiß-Versprechen. Der Nach­wuchs nutzt Kinder- oder Juniorzahnpasta. Aber welche Sorte eignet sich für wen? Wie wichtig ist Fluorid? Warum sollte Kinder­zahnpasta besser kein Zink enthalten? Die Gesund­heits-Experten der Stiftung Warentest beant­worten die wichtigsten Fragen zum Thema Zahn­pflege.

Zahn­creme für Erwachsene

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Reicht eine herkömm­liche Universal-Zahnpasta?

Normaler­weise reicht eine Universal-Zahnpasta, um bleibende Zähne zu pflegen. Ein gutes Produkt säubert die Zähne und schützt sie vor Karies. Etwa 95 Prozent der Zahn­cremes im deutschen Handel enthalten Fluorid. Darüber hinaus spielen Putzkörper noch eine wichtige Rolle. Sie machen in einer Zahnpasta etwa 50 Prozent aus und bestehen oft aus Silica und stark erhitzten Pyro­phosphaten. Die Putzkörper sollen helfen, unschöne Verfärbungen mecha­nisch zu entfernen – etwa von Tabak, schwarzem Tee, Kaffee und anderen färbenden Nahrungs­mitteln. Die Putzkörper schmirgeln das Gebiss sprichwörtlich sauber. Wie stark dieser Abrieb ist, in der Fach­sprache Abrasivität genannt, hängt von der Größe, Anzahl und Härte der beigemengten Putzkörper ab. Im Handel liegen Zahn­cremes mit verschiedenem Abrieb im Regal – von nied­rig bis hoch. Doch Verbraucher finden auf den meisten Verpackungen keinen Hinweis zum Grad des Abriebs. Generell entfernen Zahnpasten mit hohem Abrieb Verfärbungen gut, sie können aber bei frei liegenden Zahnhälsen auch schaden: Das empfindliche Zahn­bein wäre den Putzkörpern schutz­los ausgeliefert. Für ein solches Gebiss ist eine Zahnpasta mit nied­rigem Abrieb besser. Die Stiftung Warentest bestimmt in ihren Tests von Zahnpasta den Abrieb stets mit.

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Für wen eignet sich Zahnpasta mit Weiß-Auslobung?

Wer seine Zähne zum Strahlen bringen möchte, kann eine Zahnpasta mit Weiß-Auslobung wählen zum Produktfinder Zahnpasta. Allerdings sollten Verbraucher keine zu große Wirkung erwarten – die Produkte können Zähne, die von Natur aus gelb­lich oder bräunlich sind, nicht aufhellen. Der Strahl­effekt von Weiß­macher-Zahnpasten basiert auf chemischen Substanzen. So ersti­cken Verfärbungen im Keim, die Zähne bleiben länger hell — was nicht zwingend weiß bedeutet. Früher hatten Weiß­macher-Zahnpasten einen besonders hohen Abrieb. Das ist heute nicht mehr zwingend der Fall. Mehr in unserem Video Weißere Zähne - diese Methoden helfen.

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Wer braucht Sensitiv-Zahnpasta?

Sensitiv-Zahn­cremes sind speziell für Menschen gedacht, die über­empfindliche Zähnen haben. Das betrifft etwa jeden vierten Deutschen. Ihre Zähne reagieren unter anderem auf Heißes, Kaltes, Süßes oder Saures. Häufigste Ursache: frei liegende Zahnhälse. Vor allem Über-Vierzigjäh­rige sind betroffen. Aber auch bei Jüngeren kann sich das Zahn­fleisch zurück­ziehen, wenn sie beim Zähneputzen zu stark schrubben. Wer frei liegende Zahnhälse hat, sollte möglichst eine Zahnpasta mit nied­rigem Abrieb wählen zum Produktfinder Zahnpasta. Der Abrieb hängt von der Größe, Form und Anzahl der Putzkörper ab. Aber Verbraucher erfahren über die Kenn­zeichnung meist nicht, ob der Abrieb nied­rig, mittel oder hoch ist. Die Stiftung Warentest erwartet von einer Zahn­creme, die sich als sensitiv bezeichnet, einen nied­rigen Abrieb. Generell enthalten Sensitiv-Zahn­cremes spezielle Wirk­stoffe, um die Schmerz­empfindlich­keit zu verringern – zum Beispiel Kalium­verbindungen, Strontiumsalze, Aminfluorid. Wie die Substanzen wirken, ist noch nicht abschließend geklärt. Dass sie bei Zahn­empfindlich­keit helfen können, belegen aber Studien.

Zahn­creme für Kinder

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Wodurch unterscheidet sich Kinder­zahnpasta von Juniorzahnpasta?

Kinder­zahnpasta empfiehlt sich für Klein­kinder, Kita-Kinder und junge Grund­schüler zum Test von Kinderzahnpasta. Die Produkte eignen sich ab dem ersten Zahn und schme­cken oft besonders mild – süß, fruchtig oder auch minzig. Wenn im Alter von etwa sechs Jahren der erste bleibende Zahn durch­bricht, ist ein Umstieg auf Junior-Zahnpasta ratsam. Damit lässt sich das Wechsel­gebiss aus Milch- und bleibenden Zähnen besser pflegen. Der Grund: Juniorzahnpasta enthält etwa so viel Fluorid wie bei Erwachsenen-Zahn­creme üblich, also maximal 1 500 ppm Fluorid (parts per million, Teile pro Millionen). Das ist deutlich mehr als für Kinder­zahn­creme vorgesehen. Die sollte laut Empfehlung der Deutschen Gesell­schaft für Zahn-, Mund- und Kieferheil­kunde höchs­tens 500 ppm enthalten. Die geringeren Fluorid­gehalte sollen vor Fluorose schützen. So heißen die weißen Schmelz­flecken, die sich an den Zähnen bilden können — sie sind meist nur ein ästhetisches Problem. Es entsteht, wenn kleine Kinder während der Zahn­entwick­lung regel­mäßig über­höhte Mengen an Fluorid aufnehmen. Einige Anbieter verkaufen Kinder­zahnpasta ohne zugesetztes Fluorid. Solche Produkte fallen in den Tests der Stiftung Warentest durch. Mehr zum Unterschied zwischen Kinder- und Juniorzahnpasten in unserem Video zum aktuellen Test von Kinderzahncremes.

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Können Kinder statt einer Junior- auch eine Universal-Zahn­creme nutzen?

Ja. Im Grunde können ältere Kinder statt einer Junior-Zahn­creme auch eine Universal­zahn­creme für Erwachsene nutzen. Die kostet meist weniger, schmeckt aber häufig schärfer als eine süßlich-milde Juniorzahn­creme.

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Sollen Eltern die Zähne kleiner Kinder nach­putzen?

Ja – bis zu einem bestimmten Entwick­lungs­stand. Eltern sollten die Zähne von Klein­kindern, Kita-Kindern und auch jungen Grund­schülern immer nach­putzen. Erst ab dem höheren Grund­schul­alter sind die meisten Kinder motorisch in der Lage, ihre Zähne zuver­lässig selbst zu putzen. Der Zeit­punkt ist gekommen, wenn Kinder flüssig Schreib­schrift schreiben können. Unser Video Zähneputzen mit Kindern gibt Tipps, wie Sie den putzunwil­ligen Nach­wuchs moti­vieren können. Wenn Kinder ihre Zähne zu früh allein und damit nicht gründlich genug putzen, droht Karies. Übrigens: Gute Zahnbürsten für Kinder finden Sie im Produktfinder Zahnbürsten.

Karies vorbeugen

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Wie entsteht Karies?

Karies entsteht durch bakterielle Zahnbeläge, die Plaque. Plaquebakterien ernähren sich von Zucker aus der Nahrung und bilden Säuren, die Mineralien aus dem Zahn­schmelz lösen und ihn schädigen.

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Kann fluoridhaltige Zahn­creme Karies vorbeugen?

Ja. Die Wirk­samkeit ist klar belegt: Fluorid hilft, der Zahn­oberfläche Mineralien zurück­zugeben, sie zu mineralisieren. Und es macht die Zähne widerstands­fähiger gegen Säuren. Die Bewertung der Karies­prophylaxe durch Fluorid ist ein entscheidendes Kriterium, wenn die Stiftung Warentest Zahnpasta testet zum Test von Kinderzahnpasta. Die Tester werten Produkte mit fehlendem oder zu wenig Fluorid ab. Auch die Fachgesell­schaften, etwa die Deutsche Gesellschaft für Zahn-,Mund- und Kieferheilkunde, raten zu Fluorid in Zahnpasta. Die Kosmetik­ver­ordnung schreibt Fluorid für Zahn­creme zwar nicht vor, legt aber einen Höchst­wert fest – maximal 0,15 Prozent. Das entspricht 1 500 Milligramm Fluorid pro Kilogramm Zahnpasta. Mehr Infos in unserem Video zum Thema Fluorid und Kariesprophylaxe.

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Zeigt die Zahnfarbe die Zahn­gesundheit an?

Nur bedingt. Auch an weißen Zähnen kann sich Karies bilden. Und von Natur aus dunkle Zähne können kerngesund sein. Die meisten Europäer haben von Natur aus kein richtig weißes Gebiss, sondern leicht rötlich-braune Zähne. Die Zähne werden dann meist noch mit dem Alter dunkler. Auch nach einer Wurzelbe­hand­lung scheint das gelb­liche, im Inneren des Zahnes sitzende Dentin durch.

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Wie oft soll ich zum Zahn­arzt?

Gehen Sie zweimal jähr­lich zur Kontroll­unter­suchung beim Zahn­arzt und zur professionellen Zahn­reinigung. Ein Zahn­arzt sollte die Zähne sofort unter­suchen, wenn sie schmerzen. Dahinter könnte etwa Karies stecken, die recht­zeitig behandelt werden muss.

Wirkung von Fluorid, Zink und Titan­dioxid

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Kann Fluorid in Zahnpasta Neben­wirkungen verursachen?

Ja, aber nur in speziellen Fällen: Wenn kleine Kinder während der Zahn­entwick­lung regel­mäßig über­höhte Mengen an Fluorid aufnehmen, können weiße bis gräuliche Flecken am Zahn­schmelz entstehen. Zahn­ärzte sprechen von Fluorose. Die Verfärbungen sind erst ab dem Durch­bruch der bleibenden Zähne sicht­bar und meist nur ein ästhetisches Problem. Welche tägliche Menge an Fluorid eine Dentalfluorose begüns­tigt, ist schwer zu sagen. Zahnpasten für unter Sechs­jährige dürfen deshalb nur geringe Dosen Fluorid enthalten.

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Sollten Eltern kleinen Kindern noch Fluorid­tabletten geben?

Nein, wenn Eltern für die Zahn­pflege eines kleinen Kindes fluoridhaltige Zahnpasta nutzen, sollten sie auf zusätzliches Fluorid – etwa als Tabletten – verzichten. Allerdings spricht dann nichts dagegen, dass die gesamte Familie fluoridiertes Speisesalz verwendet. Mehr Infos finden Sie im großen Test von Speisesalzen.

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Kann Fluorid giftig wirken?

Das Risiko, sich durch Zahnpasta mit Fluorid zu vergiften, ist gleich null. Für einen 75 Kilo schweren Erwachsenen liegt die tödliche Dosis bei 3 500 Milligramm. Eine 75-Milliliter-Tube enthält höchs­tens 112 Milligramm Fluorid. Für einen Sechs­jährigen, der 20 Kilo wiegt, ist erst nach Verschlu­cken eines ganzen Tuben­inhalts einer Erwachsenen-Zahnpasta mit ersten Vergiftungs­erscheinungen zu rechnen. Empfohlene Sofortmaßnahme bei einer Über­dosis: Milch oder eine aufgelöste Kalzium-Brause­tablette trinken. Oft wird Fluorid mit Fluor verwechselt – einem sehr giftigen Gas. Fluoride sind jedoch Verbindungen des Fluors und in der Natur weit verbreitet – entweder als leicht lösliches Salz oder als schwer lösliches Mineral.

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Kann Fluorid Krebs auslösen?

Nein, nach jetzigem wissenschaftlichen Stand ist das nicht der Fall. In den USA gab es in der Vergangenheit Unter­suchungen zu der Frage. Man verglich etwa, ob in Gebieten, die mit fluoridiertem Trink­wasser versorgt werden, die Krebs-Sterbefälle häufiger sind als anderswo. Das amerikanische National Cancer Institute fand keine Zusammenhänge.

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Welche Fluorid-Art wirkt am besten?

In Zahnpasta kommen meist Natrium­fluorid, Natrium­monofluorp­hosphat, Amin- oder Zinn­fluorid zum Einsatz. Natrium­fluorid gilt als wirk­samer als Natrium­monofluorp­hosphat. Studien deuten darauf hin, dass Aminfluorid noch wirk­samer sein könnte als Natrium­fluorid. Ein klarer Nach­weis fehlt aber. Anerkannt ist, dass die Kombination von Amin- und Zinn­fluorid außer vor Karies auch gut vor Bakterien schützt.

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Wie wichtig ist Zink in Zahnpasta?

In Zahnpasta für Erwachsene wirkt Zink gegen Bakterien und damit gegen Plaque, Zahn­stein, Mund­geruch und Zahn­fleisch­entzündungen. Kinder­zahnpasta sollte nach Empfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung zink­frei sein. Über­dosierungen, die gesund­heits­schädlich sein können, soll damit vorgebeugt werden. Auf Dauer kann zu viel Zink beispiels­weise das Immun­system schwächen oder neuro­motorische Schäden hervorrufen. Kinder benötigen insgesamt weniger Zink als Erwachsene. Kinder und Jugend­liche nehmen meist schon über die Nahrung die empfohlene Tages­höchst­menge an Zink auf. Im Test von Kinder­zahnpasta werteten die Tester Produkte mit Zink ab.

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Geht von Titan­dioxid in Zahnpasten ein Gesund­heits­risiko aus?

Titan­dioxid-Partikel in Nanogröße, die über Lebens­mittel in den Körper gelangen, können im Darm möglicher­weise chro­nische Entzündungen und sogar Krebs­vorstufen verursachen. Das legt eine im Jahr 2016 im Fachmagazin „Scientific Reports“ veröffent­lichte Untersuchung eines internationalen Forscherteams an Ratten nahe. Zwar kann Titan­dioxid auch über Zahnpasta in den Magen-Darm-Trakt gelangen – in manchen Pasten wird es als Farb­stoff einge­setzt und färbt sie weiß und milchig. Allerdings: Titan­dioxid ist in Zahnpasten nicht in Nanogröße zugelassen. Das Bundes­institut für Risiko­bewertung (BfR) kritisiert an der genannten Studie zudem, dass ihr Aufbau nicht den einschlägigen wissenschaftlichen Stan­dards entspreche und die gewonnenen Daten für die Risiko­bewertung deshalb nur einge­schränkt nutz­bar seien. Auch andere, früher veröffent­lichte Studien zum Thema zeigen nach Einschät­zung des BfR und der Europäischen Behörde für Lebens­mittel­sicherheit (Efsa) Schwächen. Die Efsa kam in der Vergangenheit deshalb zu dem Schluss, dass es für die Verbraucher keinen Anlass für gesundheitliche Bedenken gegen­über Titan­dioxid-Nanop­artikeln aus Lebens­mitteln gebe. Wegen der derzeit noch beschränkten Daten­lage besteht nach Einschät­zung der Fachleute weiter Forschungs­bedarf – sowohl im Lebens­mittel- als auch im Kosmetik­bereich. In anderen Kosmetik­produkten, die auf der Haut angewendet werden, etwa in Sonnen­creme, ist der Einsatz von Titan­dioxid auch in Nanogröße zulässig. Dies gilt als unbe­denk­lich, muss in der Liste der Inhalts­stoffe für die Verbraucher aber gekenn­zeichnet werden.

Zahnputz­technik und Mund­hygiene

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Wie oft und wann soll man seine Zähne putzen?

Putzen Sie Ihre Zähne mindestens zweimal täglich gründlich – und zwar morgens und abends. Putzen Sie mindestens zwei Minuten. Reinigen Sie einmal täglich die Zahn­zwischenräume mit Zahnseide oder einem Interdentalbürst­chen. Nutzen Sie eine Zahn­creme mit sehr guter Karies­prophylaxe, das heißt: mit Fluorid. Gute Zahnbürsten für Kinder und Erwachsene finden Sie im Produktfinder Zahnbürsten.

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Soll ich nach dem Putzen ausspülen?

Wer die Zähne mindestens zwei Minuten mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta putzt, kann sich auf die Wirkung des Fluorids verlassen. Es spricht dann nichts dagegen, den Mund im Anschluss mit etwas Wasser auszuspülen. Das ist aber kein Muss.

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Wie sieht die richtige Putz­technik aus?

Reinigen Sie mit System, also alle Zahn­flächen – Vorderseite, Rück­seite und Kauf­lächen. Am besten legen Sie sich eine bestimmte Reihen­folge fest, die Sie immer einhalten. Putzen Sie schwierige Stellen zuerst, wenn Sie am meisten moti­viert sind. Beginnen Sie zum Beispiel oben rechts und putzen Sie die Innenflächen kontinuierlich bis oben links. Danach sind die Außenflächen dran. Wieder­holen Sie das Ganze mit der unteren Zahnreihe und putzen Sie abschließend die oberen und unteren Kauf­lächen. Achtung: Horizontales Hin- und Herschrubben kann Zahn­fleisch und Zahnhälse schädigen. Zahn­ärzte empfehlen, nach der sogenannten Bass-Methode zu putzen: Dabei wird die Bürste im 45-Grad-Winkel am Zahn­fleisch­saum angelegt. Dann zuerst die Beläge mit rüttelnden Bewegungen lockern und diese von rot nach weiß ausfegen, also vom Zahn­fleisch zur Zahn­krone. Auf diese Weise die Zahnreihe abschnitts­weise putzen. Für die Innenseite der Vorderzähne bietet es sich an, die Bürste aufrecht zu halten. Mit rüttelnden Bewegungen abschließend auch die Kauf­lächen putzen. Durch das Rütteln gelangen die Borsten auch in die Zahn­zwischenräume. Mehr zum Thema Zahnputz­technik in unserem Video Richtig putzen - per Hand und elektrisch.

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Kann starkes Putzen die Zähne schädigen?

Ja. Um ein richtiges Gefühl dafür zu bekommen, drücken Sie mit Ihrer Zahnbürste auf eine Küchen- oder Briefwaage bis sie 150 Gramm anzeigt. Stärker sollte der Druck, den die Zahnbürste auf Zähne ausübt, nicht sein. Gute Zahnbürsten für Kinder und Erwachsene finden Sie im Produktfinder Zahnbürsten.

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Kann ich direkt nach dem Essen Zähne putzen?

Das kommt darauf an. Warten Sie 30 Minuten mit dem Zähneputzen, wenn Sie säurehaltige Lebens­mittel wie Obst gegessen haben. Die Säure greift den Zahn­schmelz an und macht ihn weicher. Wer jetzt direkt zur Bürste greift, kann dann auch ein Stück weit Schmelz mit abtragen.

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Was kann ich gegen Mund­geruch tun?

Wer täglich den Zungenrü­cken reinigt – mit einem Zungen­reiniger aus der Apotheke oder einem umge­drehten Teelöffel –, kann bei Mund­geruch viel bewirken.

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