Glossar

Tages­geld

Das Tages­geld­konto ist so etwas wie das moderne Spar­buch. Der Besitzer kann Geld von seinem Giro­konto jeder­zeit dorthin über­weisen oder zurück­über­weisen lassen. Bei den von uns empfohlenen Konten ist das Geld gut abge­sichert. Die aktuell besten Zins-Angebote zeigt der Produktfinder Tagesgeld. Die Höhe der Zinsen kann sich jeder­zeit ändern. Derzeit liegen die besten bei rund 1 Prozent pro Jahr.

Für wen? Für Vorsichtige und solche, die sehr flexibel sparen wollen.

Bank­sparplan

Der Klassiker: Mit der Bank oder Sparkasse wird eine monatliche Sparrate vereinbart. Je nach Bank liegt sie mindestens zwischen 5 und 50 Euro. Der Plan läuft in der Regel über mehrere Jahre. Derzeit gibt es jähr­lich bis zu 2 Prozent Zinsen ab fünf Jahren Lauf­zeit. Wer abbrechen will, hat Kündigungs­fristen von bis zu drei Monaten. Aktuelle Tests und Informationen finden Sie auf unserer Themenseite Banksparplan.

Für wen? Für Vorsichtige, die nicht jeder­zeit auf das angesparte Geld zugreifen müssen.

Fonds­sparplan

Wie beim Bank­sparplan wird regel­mäßig gespart. Investiert wird in Fonds, also ein Paket ausgewählter Aktien oder Renten. Finanztest empfiehlt welt­weit streuende börsen­gehandelte Indexfonds, auch ETFs genannt. Aktienfonds­sparpläne versprechen mehr Rendite als Bank­sparpläne, sind aber risikoreicher. Wer über zehn Jahre anlegt, kann Kurs­schwankungen besser durch­stehen. Im Produktfinder Fonds finden Anleger Bewertungen für über 3 500 aktive gemanagte Fonds und ETF aus 38 Fonds­gruppen.

Für wen? Für Mutigere. Ideal kombiniert mit Tages­geld.

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