Wer mindestens zehn Jahre in einen breiten Index mit vielen Aktien investiert, kann mit über­schaubarem Risiko gut fürs Alter vorsorgen.

Am Aktienmarkt mitmischen, ohne sich kümmern zu müssen – das wünschen sich viele. Mit ETF, börsen­gehandelten Fonds, können Anleger ganz einfach auf einen Index setzen. Das ist günstig und bequem. Und Sparpläne auf ETF bieten auch jungen Leuten die Chance, mit wenig Geld Vermögen aufzubauen. Finanztest beant­wortet häufige Leserfragen und erklärt, was ein ETF ist, für wen ETF sich eignen, wie ein ETF-Sparplan funk­tioniert und welche Kosten anfallen.

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Die besten ETF. Sie sind auf der Suche nach passenden ETF? Schalten Sie unsere große Fondsdatenbank frei. Fragen zur Benut­zung der Daten­bank beant­worten wir in den FAQ Fonds und ETF.

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Das beste Depot. Sind Sie auf der Suche nach einem Depot? Bei welcher Bank Sie am besten aufgehoben sind und mit welchen Kosten Sie dort rechnen müssen, zeigt unser Depotkostenvergleich.

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Sicherheit von ETF. Antworten auf Fragen zu den Risiken von ETF gibt unser FAQ Sicherheit von ETF.

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Was heißt eigentlich ETF?

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Was ist denn ein ETF?

ETF ist die Abkür­zung für exchange traded funds, was auf deutsch börsen­gehandelte Fonds heißt. Meistens bildet ein ETF einen Index ab, wie den deutschen Aktien­index Dax. Er entwickelt sich dann so wie der Dax. Steigt der Dax, erzielt der ETF-Anleger Kurs­gewinne, fällt der Dax, macht der ETF-Anleger Verlust.

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Was ist der Vorteil von ETF?

Es gibt mehrere. ETF sind preis­wert, berechen­bar und flexibel. ETF kosten oft nur ein Bruch­teil von dem, was aktiv gemanagte Fonds verlangen. Ihre Entwick­lung ist jeder­zeit nach­voll­zieh­bar: Sie steigen und fallen so wie der Index, den sie abbilden. ETF werden an der Börse gehandelt und können jeder­zeit gekauft und auch wieder verkauft werden.

Anlegen mit ETF

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Ich möchte einen ETF auf den MSCI World kaufen. Welchen soll ich nehmen? Es gibt ja mehrere.

Es spielt keine Rolle, welchen davon Sie sich aussuchen. ETF auf den Welt­aktien­index MSCI World bilden alle denselben Index nach und entwickeln sich demzufolge auch nahezu gleich. Eine Über­sicht über ETF finden Sie in unserer großen Fondsdatenbank. Wenn Sie einen Sparplan abschließen, schauen Sie, ob Sie einen ETF mit Sonder­konditionen bekommen.

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Ich über­lege mir, 40 000 Euro in einen MSCI World ETF anzu­legen. Ist es sinn­voll, den Betrag auf mehrere ETF aufzuteilen?

Das ist Geschmacks­sache. Solange die ETF denselben Index abbilden, entwickeln sie sich auch gleich – oder zumindest ähnlich. Kleinere Abweichungen sind möglich, zum Beispiel wegen der Kosten oder der Art, wie der Fonds den Index nach­bildet.

ETF-Sparpläne

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Was versteht man unter einem ETF-Sparplan?

Mit ETF-Sparplänen können Anleger in monatlichen Raten in ETF einzahlen und sich damit an der Entwick­lung von Aktien- oder Rentenmärkten beteiligen.

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Wie viel muss ich einzahlen und wie lange muss ich mich fest­legen?

Anleger bleiben sehr flexibel. Sparpläne sind oft ab 50 Euro pro Monat möglich, bei manchen Banken sogar ab 10 oder 25 Euro. Anders als bei einem Versicherungs­vertrag gehen Sie keine Verpflichtung ein. Den Sparplan können Sie jeder­zeit beginnen und beenden, die Ratenhöhe kurz­fristig verändern oder mit dem Sparen einige Zeit aussetzen. Für einen Pantoffel-Sparplan brauchen Sie zwei ETF-Sparpläne, einen für den Aktienfonds und einen für den Rentenfonds, alternativ können Sparer das Geld statt auf einen Rentenfonds auch auf ein Tages­geld­konto über­weisen. Mehr dazu in unserem Test Pantoffel-Portfolio.

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Welche Aktienindizes eignen sich besonders für Sparpläne?

Wir empfehlen vor allem Sparpläne auf den Welt­aktien­index MSCI World oder auf breite Europaindizes wie den MSCI Europe oder den Stoxx 600 Europe. Mehrere ETF-Anbieter bieten Fonds auf diese Indizes an, eine Über­sicht gibt es in unserem Special Special zu ETF.

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Für welchen Anleger­typ eignet sich ein ETF-Sparplan?

Für fast jeden. Wer lang­fristig zum Beispiel für die Alters­vorsorge sparen und sich nicht mit einer Minirendite zufrieden­geben möchte, muss auch auf riskantere Anlagen setzen. Ein Fonds­sparplan auf einen breit gestreuten Aktien­index ist dafür eine vernünftige Möglich­keit. Nicht geeignet ist ein ETF-Sparplan für Anleger, die in einem fest­gelegten Zeit­rahmen eine bestimmte Summe erzielen wollen. Auch wer zwischen­zeitliche Verluste nicht verkraften kann, sollte lieber fest­verzinstes Sparen wählen.

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Soll ich meine Sparraten auf mehrere Fonds verteilen?

Bei einem breiten Index wie dem MSCI World reicht ein Sparplan. Sparer, die auch spezielle Indizes haben wollen, sollten diese mit anderen kombinieren. Ein Sparplan auf den Dax könnte zum Beispiel durch einen breiten USA-Index wie den S&P 500 ergänzt werden.

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Wie besorgen sich die Banken, die Sparpläne anbieten, die ETF-Anteile?

Manche Banken kaufen die ETF-Anteile über die Börse, andere besorgen sie direkt bei der Fonds­gesell­schaft. Anders als beim normalen ETF-Kauf können Sparer keinen anderen Börsen­platz oder eine andere Kauf­option wählen. Sie kaufen die ETF-Anteile direkt von der Bank. Unseren Recherchen nach hat das aber in der Praxis keine Nachteile.

Kauf von ETF

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Wo kann ich ETF kaufen?

ETF werden an der Börse gehandelt. Wer in ETF anlegen möchte, braucht ein Wert­papierdepot. Das normale Giro­konto bei der Bank reicht nicht. Sie können das Depot entweder bei Ihrer Haus­bank einrichten oder – ein meist deutlich billigeres – Depot bei einer Direkt­bank im Internet eröffnen. Eine Über­sicht über die Gebühren finden sie im Depotkostenvergleich. ETF werden an der Börse gehandelt. Wenn Sie ein Depot eröffnet haben, können Sie die gewünschte Anzahl der ETF-Anteile an der Börse ordern. Wie das genau funk­tioniert, zeigt Ihnen der Artikel Fondskauf für Einsteiger: So funktioniert der ETF-Kauf.

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An der Börse werden manche ETF wenig gehandelt. Kann es sein, dass ich meinen dann nicht wieder los werde?

Nein, da müssen Sie keine Bedenken haben, wenn die ETF an der Computerbörse Xetra in Frank­furt oder im Handels­segment Best X in Stutt­gart gelistet sind. An diesen Börsenplätzen müssen die ETF-Anbieter dafür sorgen, dass laufend Kurse gestellt werden und Sie Ihren ETF auch wieder verkaufen können. Wenn Sie vergleichen wollen: Im Internet zeigen auch andere Börsen für jeden ETF an, wie viele Stücke man zu welchen Kursen kaufen und verkaufen kann – auch wenn gerade kein Handel statt­findet. Einzige Ausnahme: Wenn die Märkte verrückt spielen, ist es möglich, dass der Handel kurz­zeitig ausgesetzt wird. Für einen lang­fristigen Anleger sollte das aber keine Einschränkung darstellen. So etwas kann auch Aktien oder andere Fonds betreffen.

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Gibt es ETF-Sparpläne auch bei meiner Filial­bank?

Leider bieten die meisten Privatbanken, Sparkassen und Volks­banken keine ETF-Sparpläne an. Es gibt jedoch einige Ausnahmen: Commerz­bank, Hypo­ver­eins­bank, Post­bank und Targo­bank bieten ETF-Sparpläne an. Ansonsten bekommt man die Sparpläne vor allem bei Direkt­banken und Onlinebrokern.

Risiken beim Anlegen mit ETF

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Wie groß ist das Risiko bei einem ETF-Sparplan?

Das Risiko eines ETF-Sparplans hängt vor allem vom Aktienmarkt ab, den er nach­bildet. Grund­sätzlich sind bei Aktien­anlagen Wert­schwankungen normal und Verluste am Ende nicht auszuschließen. Anleger wählen am besten einen Index mit möglichst vielen unterschiedlichen Aktien aus. Das verringert das Risiko. In dem Welt­aktien­index MSCI World sind zum Beispiel 1 600 Aktien aus 23 Ländern enthalten. Im deutschen Dax sind nur 30 Aktien.

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Ist monatliches Sparen weniger riskant, als alles auf einmal anzu­legen?

Oft wird als Vorteil eines Fonds­sparplans der sogenannte Cost-Average-Effekt genannt. Damit ist gemeint, dass bei fallenden Kursen mehr Anteile und bei steigenden Kursen weniger Anteile erworben werden. Der durch­schnitt­liche Kauf­preis liegt damit zwischen dem güns­tigsten und dem ungüns­tigsten Einstiegs­preis. Wer sein Geld einmalig investiert, kann das Pech haben, genau den ungüns­tigsten Moment zu erwischen. Wissenschaftlich nachgewiesen ist die Vorteilhaftig­keit dieser Methode nicht. Kontinuierliche Sparer haben aber einen psycho­logischen Vorteil: Der Einstiegs­zeit­punkt erscheint unbe­deutend und sie fühlen sich von zwischen­zeitlichen Kurs­einbrüchen nicht so stark betroffen.

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Meine Bank bietet einen ETF an, dessen Anteile in US-Dollar gehandelt werden. Soll ich dieses Währungs­risiko eingehen?

In welcher Währung die Anteile notieren, ist unwichtig. Entscheidend ist, welche Aktien der ETF kauft, denn in deren Währung fließt Ihr Geld. Bei einem ETF auf den Index MSCI World sind das in der Tat über­wiegend US-Aktien, derzeit beträgt ihr Anteil knapp 60 Prozent. In den vergangenen zehn Jahren schwankte ein Welt­portfolio mit Währungs­risiko trotzdem nicht mehr als eines, das alle Wechsel­kurs­risiken abge­sichert hatte. Wenn Sie Ihr Risiko reduzieren wollen, dann verringern Sie den Aktien­anteil in Ihrem Depot. Mehr Infos zum Thema Währungs­risiken finden Sie in unserem Special Währung von Fonds: Wo das Währungsrisiko wirklich liegt.

Welche Kosten anfallen

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Was kostet es, wenn man ETF an der Börse kauft?

Sie zahlen die üblichen Bank­spesen für eine Wertpapier­order. Unser Vergleich zeigt, welche Banken wie viel verlangen.

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Was kostet ein Depot?

Es gibt eine ganze Reihe von Banken, die Depots kostenlos anbieten. Unser Vergleich zeigt, welche Banken wie viel fürs Depot verlangen.

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Wie hoch sind die Kosten für einen Sparplan?

Sie zahlen eine Gebühr für die monatliche Sparplan­ausführung. Wie wiel das ist, hängt davon ab, bei welcher Bank sie den Sparplan abschließen. Einige Direkt­banken bieten zurzeit sogar ETF-Sparpläne ohne Kauf­kosten an. Was Sparpläne im Normalfall kosten, zeigt unser Depotkostenvergleich. Wer als Kunde eines Fonds­vermitt­lers bereits ein Depot bei einer Fonds­bank wie Ebase hat, bekommt dort meist auch günstig einen ETF-Sparplan.

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Gibt es außer den Bank­gebühren noch weitere Kosten?

Ja. Für die Verwaltung des ETF entnimmt die Fonds­gesell­schaft aus dem Fonds­vermögen jähr­lich sogenannte laufende Kosten. Diese sind bei ETF aber gering. Bei einem MSCI-World-ETF zum Beispiel betragen sie maximal 0,5 Prozent pro Jahr, bei herkömm­lichen globalen Aktienfonds oft das Drei- bis Vierfache.

Tipp: Einen Über­blick über die Kosten bekommen Sie kostenlos in unserer großen Fondsdatenbank.

Ausschüttungen und Steuern

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Bekomme ich bei jedem ETF auch die Dividenden?

Ja. Bei der thesaurierenden Variante bleiben die Dividenden im Fonds­vermögen. Bei der ausschüttenden Variante werden sie Ihnen ausgezahlt.

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Was ist besser: ein ausschüttender oder ein thesaurierender Fonds?

Wichtig ist vor allem, dass die Einnahmen, die der Fonds zum Beispiel über Dividenden erzielt, wieder­angelegt werden. So profitieren Sie vom Zinseszins­effekt und erhöhen ihre Rendite. Am bequemsten geht das mit thesaurierenden Fonds, denn bei ihnen fließen die Erträge ins Fonds­vermögen. Seit der Investment­steuerreform 2018 sind ausländische thesaurierende Fonds nicht mehr komplizierter als deutsche. Mehr dazu lesen Sie im Special zur Fondsbesteuerung. Bei ausschüttenden Fonds sollten Sparer darauf achten, dass die Erträge nicht auf ihr Konto fließen, sondern wieder­angelegt werden.

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Wie funk­tioniert die auto­matische Wieder­anlage von Ausschüttungen?

Bei manchen Banken ist die auto­matische Wieder­anlage von Ausschüttungen bereits voreinge­stellt. Wer das nicht möchte, muss wider­sprechen. Das ist meist für jeden Fonds einzeln möglich. Bei der Consors­bank gilt ein Wider­spruch allerdings für alle Fonds eines Depots. Bei Flatex müssen die Anleger auto­matische Wieder­anlagen selbst einstellen. Das ist ab Ausschüttungen von 25 Euro möglich. Bei Banken, die keine auto­matische Wieder­anlage von Ausschüttungen anbieten, sollten Anleger auf thesaurierende Fonds setzen.

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Was kostet die auto­matische Wieder­anlage von Ausschüttungen?

In der Regel kostet die auto­matische Wieder­anlage von Ausschüttungen bei einem Sparplan genauso viel wie die Sparplan­ausführung selbst. Bei der Fil Fonds­bank zum Beispiel sind Wieder­anlagen kostenlos.

Tipp: Bei Ausschüttungen von mehr als 1 000 Euro kann die auto­matische Wieder­anlage zu Sparplan­konditionen hohe Kosten verursachen. Gerade bei ETF wäre es dann güns­tiger, mit dem Geld weitere Fonds­anteile über eine normale Order an der Börse zu kaufen.

Vermögens­wirk­same Leistungen

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Gibt es ETF-Sparpläne auch für vermögens­wirk­same Leistungen (VL)?

Grund­sätzlich ja, in unserer Fondsdatenbank können Sie die entsprechenden Fonds über den Filter „Handel­barkeit“ -> „VL möglich“ auswählen. Leider bieten nur wenige Banken diesen Service an. Eine Ausnahme unter den Filial­banken ist die Commerz­bank, unter den Direkt­banken die Comdirect. Eine größere Auswahl haben Sparer, wenn sie über einen Fondsvermittler im Internet oder direkt über die Platt­form Finvesto abschließen. Alle genannten Möglich­keiten haben eins gemein­sam: Sie arbeiten mit der Fonds­bank Ebase zusammen.

Was beim Bank­berater passiert

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Meine Bank rät von einem ETF ab und empfiehlt aktiv gemanagte Fonds. Warum?

Banken verdienen am Verkauf von aktiv ­gemanagten Fonds mehr als mit ETF. Sie bekommen nicht nur eine Vertriebs­vergütung aus dem Ausgabe­aufschlag, der beim Kauf erhoben wird, sondern auch Bestands­provisionen während der Halte­zeit der Fonds, bezahlt aus der jähr­lichen Verwaltungs­gebühr. Bei ETF gibt es das nicht. Hier erhalten die Banken nur die Spesen für den Kauf und den Verkauf der Fonds, jedoch keine Bestands­provisionen.

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Meine Bank bot mir Indexzertifikate als Alternative zu ETF an. Wo ist der Unterschied?

ETF sind Fonds und damit Sonder­vermögen. Würde die Fonds­gesell­schaft pleite­gehen, wäre Ihr Geld vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt und bliebe erhalten. Indexzertifikate sind Schuld­verschreibungen. Geht der Heraus­geber pleite, fließt Ihr Geld in die Insolvenzmasse. Im schlimmsten Fall könnten Sie alles verlieren. Fonds sind für eine lang­fristige Geld­anlage daher besser geeignet.

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Ich wollte bei meiner Sparkasse ETF von Deka kaufen und diese in meinem Deka-Depot verwahren. Das ging aber nicht, was ich über­haupt nicht verstehe.

Bisher ist das bei Deka tatsäch­lich nicht vorgesehen. Wer bei der Sparkasse Deka-ETF oder andere ETF kaufen will, braucht ein Sparkassendepot – oder er weicht auf die güns­tigere Variante aus, ein Depot beim Online­ableger S-Broker oder anderen Direkt­banken.

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Mein Berater hat mich darauf hingewiesen, dass sich in einem ETF nicht nur die guten, sondern auch die schlechten Aktien aus dem Index befänden. Bei aktiv gemanagten Fonds sei das anders, weshalb sie besser abschneiden könnten.

Das stimmt. Wenn die aktiv gemanagten Fonds wirk­lich immer nur die besseren Aktien hätten, würden sie tatsäch­lich besser abschneiden als ETF. Doch unsere Tests zeigen immer wieder: Die Mehr­zahl der aktiv gemanagten Fonds schafft es eben nicht, besser abzu­schneiden als der Index.

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