Externe Fest­platten

Glossar

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Externe Fest­platten

  • Testergebnisse für 15 Externe Festplatten 2,5 Zoll 500 Gigabyte 08/2010 Anzeigen
  • Testergebnisse für 15 Externe Festplatten 3,5 Zoll 1 Terabyte 08/2010 Anzeigen
Inhalt

USB 2.0: Der USB (Universal Serial Bus) ist ein Daten­über­tragungs­system, mit dem externe Geräte wie Drucker, Fest­platten und Scanner mit dem Computer verbunden werden. Die Über­tragungs­rate von bis zu 480 Megabit pro Sekunde wird vor allem von von eSata und USB 3.0 deutlich über­troffen.

USB 3.0: Neue USB-Version mit deutlich höheren Über­tragungs­raten von bis zu 5 000 Megabit pro Sekunde. Zurzeit verfügen aber nur wenige PCs und Notebooks darüber.

Firewire: Ein von Apple und Sony gemein­sam entwickelter Anschluss mit bis zu 800 Megabit pro Sekun­de. Er wird auch als IEEE 1394 bezeichnet.

eSata: Sata (Serial Advanced Technology Attach­ment) ist ein für den Daten­austausch zwischen Prozessor und Fest­platte entwickelter Stan­dard. External Sata (eSata) ist eine Schnitt­stelle für Fest­platten in externen Gehäusen, bei der die Daten­über­tragung mit bis zu 3 000 Megabit pro Sekunde etwa sechs­mal so schnell wie mit USB 2.0 ist.

Formate: Externe Fest­platten werden formatiert ausgeliefert. Das heißt, sie enthalten eine Art Inhalts­verzeichnis. Drei Varianten herr­schen vor: Fat32, NTFS und HFS. Fat32 (File Allocation Table) ist das älteste und verbreitetste, auch fürRouter und Sat-Receiver. NTFS (New Technology File System) ist leistungs­stärker. HFS (Hierarchical File System) wurde von Apple für Mac OS entwickelt. Der Nutzer kann die Platten mit entsprechender Software jeder­zeit umformatieren.

SSD: Solid State Drives oder Fest­körperlauf­werke sind im Kommen. Vorteile: nied­rige Zugriffs­zeiten, hohe Lese- und Schreibraten, lautlos. Da es keine mecha­nischen Bauteile gibt, sind sie sehr robust. Nach­teilig ist der hohe Preis und die relativ geringere Speicher­kapazität.

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11 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

8023 am 02.02.2020 um 10:35 Uhr
Logisch

Der Test ist ja auch 9 Jahre alt...

Allestest am 19.04.2019 um 00:11 Uhr
Primitive Angaben

Eine 500 GB-Platte als brauchbares Speichermedium zu bezeichnen stammt wohl aus der Zeit um 2000.
Ein Test bis 2 TB ist immer noch lächerlich, gibt es doch nicht allzu teuere Platten mit 10 und 12 TB.
Mindestens 4 TB sollte der Standard sein. Und diese Größenangabe ist wesentlich aussagekräftiger als die Zahl von Fotos, schließlich sind Fotos z.B. 400 kb oder 4 MB groß, oft noch mehr, was eine Schwankungsbreite der Mengenangaben von 1000 Prozent ausmacht. Wenn jemand seine Fotos speichern will, kann er sich im Vorhinein entweder selbst anhand der Anzahl und üblichen Größe seiner Bilder relativ genau den Speicherbedarf ausrechnen oder er verwendet Hilfsmittel wie den Explorer dazu.
Das Geräusch dürfte übrigens Nebensache sein, im Gegensatz zu eingebauten HDD's. Wenn ich z. B. einmal pro Woche sichere und das dauert eine Viertel- oder halbe Stunde, ist auch nie störend laut, kann man das gut hinnehmen. Viel schlimmer ist, dass Sie auch noch USB 2.0 akzeptieren. Es gibt übrigens auch 3

Profilbild Stiftung_Warentest am 16.12.2013 um 16:44 Uhr
@vesterlund: Formate im Glossar

Sie haben recht, unser unten stehender Kommentar, im Glossar würden die Formate im Detail erklärt werden, ist nicht recht zutreffend. Das Thema wird doch eher angerissen, so sind aber Glossare nun mal im Vergleich zu Lexika. Die Details, die man bei der Wikipedia findet, will auch nicht jeder verstehen müssen. (Bu)

vesterlund am 16.12.2013 um 15:51 Uhr
Glossar

Wer im Übrigen eine wirkliche Erklärung wünscht, ist nicht nur hinsichtlich der unterschiedlichen Formate Fat32, NTFS und HFS/HFS+ bei Wikipedia besser aufgehoben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dateisystem
Aber auch eine einfache Internetsuche bietet bessere Informationen als das Glossar.

Profilbild Stiftung_Warentest am 14.01.2011 um 15:28 Uhr
Details im Glossar

@tomahok: Die Formate Fat32, NTFS und HFS erklären wir im Detail im Glossar. Falls Sie die pdf-Version heruntergeladen haben, finden Sie die Erläuterungen auf Seite 45.