82 000 falsche Euro-Münzen registrierte die Deutsche ­Bundesbank im Jahr 2007. Das waren mehr als je zuvor. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das eine Steigerung von mehr als 6 Prozent. Beliebtestes Fälscherobjekt ist die 2-Euro-Münze.

Münzfälschungen sind schwerer zu erkennen als falsche Scheine. Hinweise auf unechte Geldstücke sind ein undeutliches und unebenes Münzbild, eine narbige und fleckige Oberfläche und unsauber geprägte Schrift im Rand. Falsches Kleingeld ist gar nicht oder sehr stark magnetisch. Echte Münzen hingegen halten zwar am Magneten, sind aber leicht wieder zu lösen. Einzelheiten zum Thema Falschgeld stehen unter www.bundesbank.de.

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