Tipps: Was sonst noch hilft

  • Hände waschen. Waschen Sie sich mehr­mals am Tag die Hände mit Seife. Das ist der beste Schutz gegen Viren, die in der Luft schwirren, an Händen und Dingen heften.
  • Viel trinken. Getränke können den Schleim in den Atemwegen verflüssigen. Warme Tees schenken Extra­wärme (siehe Kräutertees). Meiden Sie Alkohol. Er schwächt das Immun­system, weil er das Herz-Kreis­lauf-System und Organe belastet.
  • Sich Ruhe gönnen. Eine Erkältung schwächt den Körper. Ruhe bringt das Immun­system auf Touren.
  • Sauna und Sport meiden. Wer gesund ist und regel­mäßig Sport treibt oder sauniert, stärkt seine Abwehr. Doch wer erkältet ist oder fiebert, sollte auf beides verzichten. Es belastetet den Körper dann zu stark.
  • Zum Arzt gehen. Oft heilt eine Erkältung von allein aus. Gehen Sie zum Arzt, wenn sie länger als sieben Tage dauert oder Sie sich sehr matt fühlen. Dahinter könnte eine Grippe oder Lungen­entzündung stecken.
  • Ätherische Öle nutzen. Gängig bei Erkältung sind Kampfer, Menthol, Eukalyptus- und Pfefferminzöl. Als Zutat von Erkältungs­bädern, -salben und -ölen können sie das Atmen erleichtern und Schleim lösen. Achtung: Die Mittel eignen sich nicht für Asth­matiker, Babys und Klein­kinder. Sie könnten mit Luft­not reagieren.
  • Zauber­suppe kochen. Bereiten Sie 1,5 Liter Hühnerbrühe zu (Kurzrezept: siehe Hühnerbrühe). Schöpfen Sie eine Kelle der Suppe in einen Topf, dämpfen Sie darin die Scheiben von 250 g Möhren und 100 g Ingwer für zehn Minuten. Krümeln Sie 2 getrock­nete Chilischoten dazu. Geben Sie die Ingwer-Möhren in die Suppe und zusätzlich noch 100 g gegarte Linsen, schwarze oder rote Bohnen, etwa aus der Dose. Gute Besserung!

Dieser Artikel ist hilfreich. 17 Nutzer finden das hilfreich.