Tipps

So gelingt der Espresso. Wichtig für einen guten Espresso ist die richtige Kaffee­sorte: Espressobohnen werden kräftiger geröstet als Bohnen für Filter­kaffee. Verwendet werden Arabica-Bohnen oder Mischungen aus Arabica- und Robusta-Bohnen. Ebenfalls essenziell: besonders fein gemahlene Bohnen. Wie fein, hängt auch von Kaffee­maschine und Mischung ab. Schmeckt der fertige Espresso zu bitter, sind die Bohnen vielleicht zu fein gemahlen. Ist das Kaffee­mehl dagegen zu grobkörnig, schmeckt der Espresso eher dünn und flach. Hier lesen Sie weitere Zubereitungstipps.

Wachmacher Koffein. Koffein macht wach und regt an. Wenn Sie gesundheitlich fit sind, können Sie bis zu fünf Espressi täglich trinken. Je nachdem, wie viel Kaffee Sie für eine Portion verwenden, enthält ein Espresso zwischen 80 und 100 Milligramm Koffein. Laut Europäischer Behörde für Lebens­mittel­sicherheit (Efsa) sind 400 Milligramm Koffein über den Tag verteilt für gesunde Erwachsene unbe­denk­lich. Für Schwangere gilt die Hälfte.

Ökologisch und fair. Wer hohen Wert auf Umwelt­schutz legt, sollte zu Kaffee mit Biosiegel greifen. Wem faire Preise für die Kaffee­bauern wichtig sind, der sollte Kaffee mit Siegeln des fairen Handels kaufen – wie zum Beispiel Fairtrade, Gepa fair + oder Natur­land Fair. Oft gibt es beide im Doppel­pack: Über 70 Prozent der Fairtrade-Kaffees sind zugleich bio.

Zahlreiche weitere wert­volle Informationen rund um den Kaffee finden Sie in unserem großen FAQ Kaffee und FAQ Aroma auf test.de.

Jetzt freischalten

TestEspressotest 12/2016
1,50 €
Sie erhalten den kompletten Artikel mit Testtabelle (inkl. PDF, 13 Seiten).

Wie möchten Sie bezahlen?

  • Unser Tipp
    test.de-Flatrate

    Freier Zugriff auf alle Testergebnisse und Online-Artikel für 7 € pro Monat oder 50 € im Jahr. Abonnenten von test oder Finanztest zahlen die Hälfte.

    Flatrate neu erwerben

  • Diesen Artikel per Kreditkarte kaufen
  • Diesen Artikel per PayPal kaufen
  • Diesen Artikel per Handy kaufen
  • Gutschein einlösen
Preise inkl. MwSt.
  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 9 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. 60 Nutzer finden das hilfreich.