Kann ein Reiseveranstalter statt des gebuchten nur ein Ersatzhotel anbieten, stellt dies stets einen Reisemangel dar, urteilte das Amtsgericht Düsseldorf. Das gelte auch, wenn beide Hotels gleichwertig ausgestattet seien. Im verhandelten Fall war das aber nicht der Fall. Dem Kläger wurde eine 35-prozentige Reisepreisminderung zugesprochen (Az. 50 C 14790/01).

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