Entspannungsverfahren

Tipps

Inhalt
  • Es soll Spaß machen. Tanzen, schwimmen, malen, Musik hören, mit Freunden sprechen, spazieren gehen – alles, was Sie selbst mögen, hilft Ihnen auch beim Entspannen.
  • Aufmerksamkeit lenken. Noch besser funktioniert ein systematisches Entspannungstraining. Die Verfahren lenken die Aufmerksamkeit auf einen ganz kleinen Bereich – die Abfolge der Übungen und den eigenen Körper. Schon in kürzester Zeit können sie Erregungszustände dämpfen.
  • Im Kurs erlernen. Alle Verfahren erlernen Sie am besten in einem Kurs. Zur Einführung und Vorbereitung können auch Bücher oder CDs hilfreich sein.
  • Krankenkassen und Volkshochschulen. Die meisten Krankenkassen und Volkshochschulen bieten Kurse zur Stressbewältigung an, entweder kompakt an einem Wochenende oder fortlaufend über mehrere Wochen.
  • Verschiedene Methoden ausprobieren. Welche Methode wem am besten hilft, können Sie nur durch Ausprobieren herausfinden.
  • Muskelentspannung für Einsteiger. Gut geeignet für Einsteiger sind die Übungen der Muskelentspannung, denn sie sind relativ schnell und einfach zu meistern.
  • Auch Stressanalyse sinnvoll. Entspannung allein reicht aber nicht aus, um Stress zu bewältigen. Sinnvoll sind auch Stressanalyse und Problemlösetechniken.
  • Therapieangebote nutzen. Wenn Sie vor lauter Hektik oder Sorgen gar nicht mehr zur Ruhe kommen, sollten Sie spezielle Angebote zur individuellen Stressbewältigung nutzen, zum Beispiel bei einem Psychotherapeuten oder Arzt.

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Clemens-XS am 27.12.2011 um 18:40 Uhr
Fortsetzung: Mein Favorit - Praxis der Achtsamkeit

Auch in der Psychotherapie ist die Praxis der Achtsamkeit ein wichtiger Bestandteil z.B. im Rahmen der Transaktionsanalyse oder innerhalb der Schematherapie, jener neuesten Therapieform, bei der tiefenpsychologische und verhaltenstherapeutische Methoden integriert sind, um die zunehmend komplexer werdenden psychischen Probleme durchgängig, grundlegend und höchst effizient bearbeiten zu können. Praxis der Achtsamkeit hilft meinen Klienten, die Introspektion, also die psychische Innenansicht ihrer Psyche zu üben und zu erlernen und sich so selbst besser kennen zu lernen. Sie erhalten so tiefe Kenntnisse über sich selbst und ihr Verhalten und können es daher um so leichter nachhaltig und ihren Wünschen gemäß verändern. Clemens M. Hürten

Clemens-XS am 25.12.2011 um 01:15 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

Clemens-XS am 25.12.2011 um 01:09 Uhr
Mein Favorit: Praxis der Achtsamkeit

Die von Professor Dr. Jon Kabat-Zinn entwickelte Methode des Stressabbaus durch die Praxis der Achtsamkeit war für mich bisher die wirksamste aller von mir erprobten Methoden wie z.B. Autogenes Training, PMR nach Jacobsen, Yoga, Zen- / Vipassana-Meditation usw.
Leider wird diese Methode von den Krankenkassen nicht im Rahmen der SGB-V-geförderten Präventionsmaßnahmen unterstützt, sodass man, wenn man denn überhaupt ein qualifiziertes Angebot für diese Art der Entspannung bei einer VHS bekommt, diesen Kurs voll bezahlen muss.
Das Verfahren habe ich in einer psychosomatischen Klinik kennen gelernt und es half mir, BurnOut und Depression zu überwinden. Aber es wird zunehmend (wie auch von Prof. Dr. Kabat-Zinn) zur Linderung chronischer Schmerzen eingesetzt, wie gerade im Deutschen Ärzteblatt berichtet:
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48460/Wie_die_Achtsamkeitsmeditation_mit_Schmerzen_umgeht.htm
- Fortsetzung folgt =>

Mainelfe am 23.12.2011 um 18:28 Uhr
Entspannung mit Klangschalen etc

Mir hilft am besten eine Klangmassage mit Klangschalen, Gongs und Zimbel. Die Töne und Schwingungen bringen mich in eine tiefe Entspannung und Harmonie - ich fühle mich danach immer wie neu geboren.
Mainelfe