Tipps

  • Es soll Spaß machen. Tanzen, schwimmen, malen, Musik hören, mit Freunden sprechen, spazieren gehen – alles, was Sie selbst mögen, hilft Ihnen auch beim Entspannen.
  • Aufmerksamkeit lenken. Noch besser funktioniert ein systematisches Entspannungstraining. Die Verfahren lenken die Aufmerksamkeit auf einen ganz kleinen Bereich – die Abfolge der Übungen und den eigenen Körper. Schon in kürzester Zeit können sie Erregungszustände dämpfen.
  • Im Kurs erlernen. Alle Verfahren erlernen Sie am besten in einem Kurs. Zur Einführung und Vorbereitung können auch Bücher oder CDs hilfreich sein.
  • Krankenkassen und Volkshochschulen. Die meisten Krankenkassen und Volkshochschulen bieten Kurse zur Stressbewältigung an, entweder kompakt an einem Wochenende oder fortlaufend über mehrere Wochen.
  • Verschiedene Methoden ausprobieren. Welche Methode wem am besten hilft, können Sie nur durch Ausprobieren herausfinden.
  • Muskelentspannung für Einsteiger. Gut geeignet für Einsteiger sind die Übungen der Muskelentspannung, denn sie sind relativ schnell und einfach zu meistern.
  • Auch Stressanalyse sinnvoll. Entspannung allein reicht aber nicht aus, um Stress zu bewältigen. Sinnvoll sind auch Stressanalyse und Problemlösetechniken.
  • Therapieangebote nutzen. Wenn Sie vor lauter Hektik oder Sorgen gar nicht mehr zur Ruhe kommen, sollten Sie spezielle Angebote zur individuellen Stressbewältigung nutzen, zum Beispiel bei einem Psychotherapeuten oder Arzt.

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