Tipps

  • Das richtige Gerät. Kleine Entsafter liefern mit einem Arbeitsgang oft weniger Saft, nehmen dafür aber nicht so viel Platz weg. Familien sollten sich Geräte mit größerem Fassungsvermögen für Trester und Saft anschaffen.
  • Rutschfeste Unterlage. Auch wenn das Gerät kleine Saugnäpfe hat, sollte auf sicheren Stand geachtet werden.
  • Stecker ziehen. Beim Montieren und Reinigen immer Netzstecker ziehen.
  • Achtung, Kinder. Gerät nicht betriebsbereit stehen lassen und Kinder nicht daran arbeiten lassen.
  • Anleitung lesen. Alle Sicherheitshinweise beachten. Wichtig: Nie mit der Hand nachstopfen!
  • Reinigen. Geräteteile sofort unter Wasser abspülen, damit nichts antrocknet. Endreinigung kann später stattfinden. Vorsicht: Die Reiben sind scharf.
  • Säfte nicht lange stehen lassen. Frisch und kalt gepresst sind Säfte nicht lange haltbar. Am besten gleich trinken.
  • Durstlöscher. Säfte mit Wasser verdünnen. Dann löschen sie gut den Durst und haben nicht so viele Kalorien.
  • Vorräte. Zum Haltbarmachen muss der Saft schnell auf etwa 72 Grad erhitzt (pasteurisiert) werden. Wird er zu heiß (über 100 Grad), verliert der Saft Vitamine und Aroma. Wer große Mengen auf Vorratabfüllen will, sollte sich einen Dampfentsafter zulegen.
  • Obst und Gemüse vorbereiten. Vorher sichten. Verschimmelte Früchte aussortieren. Gründlich waschen und Steinobst vorher entkernen. Bei Trauben die Stiele entfernen. Möhren nur waschen und putzen, nicht schälen, da in der Schale die gesunden Phenolsäuren sitzen. Außerdem ist die Zugabe einer geringen Menge Fett (z. B. Öl) ratsam. Äpfel mit Schale und Kerngehäuse entsaften – da befinden sich die wichtigen Pektine (günstig für die Verdauung).
  • Auf Bio-Anbau achten. Wer mit Schale entsaftet, sollte Bioprodukte kaufen.

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