Gering­verdiener belasten die Umwelt vergleichs­weise wenig. Eine Studie des Umwelt­bundes­amts belegt: Besserverdiener besitzen zwar oft energieeffizientere Haus­halts­geräte, kaufen mehr Bioprodukte und essen weniger Fleisch. Aber da sie häufig in die Ferne reisen, größere Wohnungen heizen und schwere Autos fahren, verbrauchen sie bis zu 40 Prozent mehr Energie. Die Studie liefert erst­mals repräsentative Daten über gesell­schaftliche Gruppen hinweg. Fazit: Den höchsten Energieverbrauch haben die 50- bis 65-Jährigen – Stadt oder Land macht keinen Unterschied.

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