Tipps

  • Umsteigen. Tauschen Sie herkömmliche Glühlampen gegen Energiesparlampen aus. Warten Sie nicht, bis die Glühlampen durchbrennen. Die Kosten für die Anschaffung der Energiesparlampen amortisieren sich schon nach einem Jahr durch den geringeren Stromverbrauch. Und die Umwelt schonen Sie außerdem.
  • Testsieger. Die besten Energiesparlampen im Test stammen von Megaman, Osram und Philips. Sie sind zwar vergleichsweise teuer, sparen bei 10 000 Brennstunden aber bis zu 177 Euro gegenüber gleich hellen Glühlampen.
  • Gemütlich. Für Wohn- und Schlafräume eignen sich Lampen mit warmweißer Lichtfarbe. Zu erkennen an Bezeichnungen wie warm white und ww oder an den Nummern 827 und 927 auf der Verpackung. Die erste Ziffer steht dabei für die Farbwiedergabestufe. Lampen mit einer 9 geben Farben besser wieder als die mit einer 8. Die 27 steht für die Farbtemperatur von 2 700 Kelvin. Das bedeutet warmes Licht. Je höher diese Zahl, desto weniger Rot- und mehr Blauanteil ist im Licht.
  • Tageslicht. Tageslichtlampen erzeugen kalt-weißes Licht mit 6 000 oder 6 500 Kelvin. Zu erkennen an den Nummern 860, 865, 960 und 965 auf der Verpackung. Sie sind sinnvoll an Arbeitsplätzen, wo natürliche Farbwiedergabe wichtig ist. Wegen Blauanteils macht Licht dieser Lampen aber auch wach – also nicht beim nächtlichen Gang auf die Toilette einschalten.
  • Häufiges Schalten. Einige Energiesparlampen reagieren empfindlich auf häufiges Ein- und Ausschalten - zum Beispiel im Bad oder im Treppenhaus. Keine Probleme beim häufigen Schalten zeigten dagegen Megaman DorS Dimming 20 W, Megaman Compact Reflector R50 7 W, Osram Dulux Superstar Globe 21 W, Osram Dulux EL Dimmable 20 W, Philips G120 Soft white 20W und Philips Genie ww 8 W. Deren Elektroden werden vorgeheizt und schaffen einen schonenden „Warmstart“. Das dauert zwar einige Sekundenbruchteile, erhöht die Schaltfestigkeit aber beträchtlich.
  • Außenlicht. Bei Frost verlieren viele Energiesparlampen ihre Helligkeit. Megaman Compact Globe 11 W und Philips G120 Soft white 20 W halten auch bei Minusgraden den Außeneinsatz problemlos durch.
  • Elektroschrott. Energiesparlampen sind elektronische Geräte und gehören nicht in den Hausmüll. Sie enthalten zudem giftiges Quecksilber. Geben Sie die Lampe daher auf dem Recyclinghof oder beim Händler ab.
  • Kassenzettel. Manche Lampen geben unerwartet schnell den Geist auf. Grund sind Schwankungen in der Fertigungsqualität. Bei teuren Lampen ist das ärgerlich. Mit dem Kassenzettel können Sie Lampen nach frühem Ausfall beim Händler umtauschen.

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