Tipps

„Licht­land­schaften“ gestalten. Nutzen Sie die Chancen, die Spot­lights für die Innen­einrichtung bieten. Lassen Sie das Licht gezielt dorthin strahlen, wo Sie es sehen möchten. Gestalten Sie so abwechs­lungs­reiche „Licht­land­schaften“.

Licht­kegel wählen. Die Licht­verteilung der Lampen ist sehr unterschiedlich. Die Test­tabelle informiert über die Öffnungs­winkel der Licht­kegel und die maximale Licht­stärke in ihrer Mitte.

Schmal bündeln. Wenn das Spotlicht ein Bild oder einen Obst­teller gezielt in Szene setzen soll, ist ein schmaler oder mitt­lerer Licht­kegel empfehlens­wert. Besonders zielge­richtet strahlen LED-Lampen. Zum Beispiel hat der Megaman-LED-Reflector einen sehr schmalen Licht­kegel. Sein Öffnungs­winkel liegt bei gut 15 Grad.

Breit strahlen. Die geprüften Kompakt­leucht­stoff­lampen verteilten ihr Licht am weit­räumigsten. Der Müller-Licht-Reflektor und der Philips-Down­lighter strahlten sogar so viel in seitliche Richtungen ab, dass eine Spot­wirkung kaum erkenn­bar war.

Blend­effekte vermeiden. Bringen Sie Ihre Strahler so an, dass möglichst wenig störendes Blendlicht auftritt. Enge Licht­kegel bieten den Vorteil, dass sie seitlichen Betrachtern nicht ins Auge fallen.

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