Glossar

Watt: Auf vielen Energiesparlampen steht „11 Watt = 60 Watt“. Gemeint ist damit, dass sie mit einer elektrischen Leistung von 11 Watt gleich hell sein sollen wie klassische 60-Watt-Glühlampen. Die Umrechnung stimmt längst nicht immer. Realistischer ist oft der Faktor 4.

Lumen: Diese Maßzahl für den Lichtstrom ist der wichtigste Orientierungswert, um die Helligkeit verschiedener Lampen miteinander zu vergleichen. Wird der Lichtstrom in Beziehung zur Leistungsaufnahme gesetzt, erhält man die Lichtausbeute in Lumen pro Watt. Sie gibt die Energieeffizienz einer Lampe an.

Farbkennzahl: Der dreistellige Kode auf den Verpackungen, zum Beispiel 827, informiert über Farbwiedergabe und -temperatur. Die erste Ziffer zeigt, wie getreu Farben unterm Lampenlicht im Vergleich zum Tageslicht erscheinen. Acht reicht meist für normale Wohnzwecke aus. Wer Farbnuancen unterscheiden muss, ist mit 9 („de luxe“) besser bedient. Die anderen Ziffern stehen für die Farbtemperatur: 27 für 2 700 Kelvin.

Farbtemperatur: Warmweiße Lampen haben eine Farbtemperatur von 2 700 Kelvin. Das entspricht etwa dem Farbeindruck einer normalen Glühlampe. „Tageslichtlampen“ arbeiten bei 5 000 bis 6 500 Kelvin und sollten insbesondere an Arbeitsplätzen auch die Farben gut wiedergeben.

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