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Die wichtigsten Angaben

Mehrere Hersteller von LED-Lampen muten ihren Kunden unüber­sicht­liche Verpackungen zu. Die wirk­lich wichtigen Angaben gehen in einer Vielzahl tech­nischer Daten unter. Den meisten dürften drei Angaben genügen, um eine passende Lampe zu erkennen:

  1. Die Leucht­kraft in Lumen. Faust­regel zum Vergleich mit den von Glühbirnen vertrauten Werten: deren Watt-Zahl mal zehn.
  2. Die Licht­farbe in Kelvin. Warmweiße Lampen leuchten mit höchs­tens 3300 Kelvin, tages­licht­weiße mit mehr als 5300 Kelvin.
  3. Die Sockelgröße. Zwei Maße bestimmen dabei den Markt: E14 heißt das kleinere Gewinde mit 14 Milli­meter Durch­messer, E27 das große.

Ein Dimmer für alle

Einige LEDs sind als dimm­bar gekenn­zeichnet, aber keine der jetzt untersuchten funk­tioniert mit jedem Dimmer. Umge­kehrt gibt es aber Regler, die mit verschiedensten Dimm­baren funk­tionieren. Falls sie einen einbauen, dann so einen. Im Test kam der Phasen­anschnitt­dimmer Jung 225 NV DE mit sämtlichen regulier­baren Modellen zurecht. Baugleich sind je ein Dimmer von Berker (Artikel­nummer 2873) und Gira (226200).

Entsorger in der Nähe finden

Die Rück­gabe ausgedienter Leucht­stoff- und LED-Lampen sorgt dafür, dass Queck­silber und andere Substanzen sowie Elektronik sicher entsorgt oder wieder­verwendet werden können. Sammelstellen gibt es auf Recycling­höfen sowie bei verschiedenen Händ­lern. Adressen unter www.light­cycle.de

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