Energiekosten Meldung

Die Gasversorger erhöhen die Preise. Für einen Vierpersonenhaushalt mit durchschnittlichem Verbrauch heißt das: Mehrkosten von jährlich etwa 120 Euro stehen ins Haus. Das kann man hinnehmen. Besser aber ist es, die Tarife zu vergleichen und dann zu wechseln.

Erhöhung um durchschnittlich 10 Prozent

Die entspannten Zeiten am Gasmarkt sind vorbei. Nach Angaben des Internetvergleichsrechners Verivox wollen dieser Tage rund 80 Gasversorger die Preise erhöhen – teilweise bis zu 18 Prozent. Betroffen sind etwa sechs Millionen Haushalte. Die Preiserhöhungen liegen im Schnitt bei etwa 10 Prozent. Auf einen Vierpersonenhaushalt mit einem Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden kommen jetzt Mehrkosten von durchschnittlich 120 Euro pro Jahr zu.

Große und kleine Versorger erhöhen gleichermaßen

Mit 18 Prozent erhöhen die Gemeindewerke Münchweiler ihren Grundtarif am stärksten. Auch große Energiekonzern drehen an der Preisschraube. Anbieter EnBW etwa erhöht den Preis seines Grundtarifs um 9,8 Prozent. Viele Versorger begründen ihre Erhöhung mit dem gestiegenen Ölpreis.

Hilfe für den Anbieterwechsel auf test.de

Wenn die Preise steigen, können Kunden flott aus dem Vertrag aussteigen und wechseln. Kunden im Grundtarif haben eine kurze Kündigungsfrist und können stets zum Ersten des übernächsten Monats kündigen. Gasverbraucher mit Sondertarif sollten in ihrem Vertrag nachlesen, ob sie bei Preisänderungen ein Sonderkündigungsrecht haben. Wer wechseln kann, sollte nicht zu lange zögern. Unsere Angebote auf test.de helfen bei der Wahl des besten Tarifs und erklären, wie der Umzug zum neuen Anbieter reibungslos klappt.

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Anleitung:So wechseln Sie den Gasanbieter
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