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Elektrorasierer Test

Elektrische Nassrasierer: Für Umsteiger

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Um die Liebhaber der Nassrasur für Elektrorasierer zu gewinnen, werden elektrische Nassrasierer angeboten. Zwei Modelle im Test haben eingebaute Spender für eine Emulsion (Phili­shave Cool Skin HQ 6761 für 141 Euro) oder Conditioner (Braun Freeglider 6680 für 150 Euro, rechts). Die Modelle Braun Flex XP 5612 für 110 Euro, Carrera 13.1 und 25.2 für jeweils 79 Euro, Grundig Cascado X3 für 130 Euro und Pa­nasonic ES 7016 für 75 Euro lassen sich laut Anbieter mit normalem Rasierschaum benutzen. Das gilt aber auch für alle Rasierer, die man unter dem Wasserhahn abspülen kann.

Runde Scherköpfe: Schnelle Messer

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Philips hat den Markt für Elektrora­sierer mit rotierenden Messern fest im Griff. Bei dem Topmodell Aquagenic HQ 8894 für 244 Euro sind die drei Schersysteme beweglich gelagert – besser fürs kantige Kinn. Der Scherkopf kann per Stellrad auf verschiedene Hauttypen eingestellt werden. Beim Aquagenic HQ 7830 für 126 Euro, dem Cool Skin HQ 6761 (141 Euro) und dem Super Reflex HQ 6849 (97 Euro) sind die Scherköpfe ohne Justiermöglichkeit beweglich gelagert, bei den Billigmodellen Micro+ (für 66 Euro mit Akku, 47 Euro ohne) federnd, aber auf einer Ebene angeordnet.

Rasierer mit Scherfolie: Schwingende Klingen

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Marktführer Braun setzt traditionell auf Scherfolie und Klingenblock. Die Scherköpfe sind auch hier bei den Topmodellen besonders beweglich gelagert: Das gilt für den Syn­­cro System 7680 für 240 Euro (mit Reinigungsstation) ebenso wie für den Syncro 7505 Silver für 160 Euro (als Netzrasierer Syncro 7015 für 135 Euro). Die Konkurrenz ist hier aber deutlich präsenter als bei den rotierenden Scherkopfsystemen: Praktisch ebenso gut wie die Braun-Modelle sind der Grundig Cascado X3 für 130 Euro, der Panasonic ES 7016 für 75 Euro und der Carrera 13.1 für 79 Euro.

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