Einlagensicherung Special

Die deutschen Banken haben ihre Einlagensicherung verringert. Privat­anleger sind in Sorge – doch die Maß­nahme muss sie nicht kümmern. An der gesetzlichen Einlagensicherung, die bei deutschen Banken Einlagen bis zu 100 000 Euro pro Anleger schützt, ändert sich nichts. Veränderungen gibt es nur bei der freiwil­ligen Sicherungs­einrichtung des Bundes­verbands deutscher Banken (BdB). Finanztest erklärt, was es mit den Veränderungen auf sich hat und beant­wortet die wichtigsten Fragen zum Thema „Einlagensicherung“ – zum Beispiel:

  • Ist auch die Einlagensicherung ausländischer Banken betroffen?
  • Wie hoch ist die Einlagensicherung bei der britischen Bank of Scot­land?
  • Ändert sich auch etwas bei der Einlagensicherung von Sparkassen oder Volks­banken?
  • Welche Geld­anlagen sind durch die Sicherungs­einrichtungen geschützt?
  • Wie sind die Zins­angebote von Versicherern geschützt?
  • Wie können Anleger das Inflations­risiko bei Zins­anlagen herab­setzen?
  • Sind Bundes­anleihen noch sicherer als Zins­anlagen bei Banken?

Welche Kredit­institute die besten Zinsen bieten für Tages­geld, für kurz­fristiges und für lang­fristiges Fest­geld, zeigen die Produktfinder auf test.de:

Vergleich Tagesgeld
Vergleich Festgelder und Sparbriefe

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