Bestellen

  • Probe. Wenn Sie Zweifel an Seriosität und Leistungsfähigkeit haben, sollten sie einen Online-Shop vor einer größeren Bestellung erst erproben und eine kleine Bestellung aufgeben. Wenn die Ware wie gewünscht kommt und der Kundenservice auch telefonisch erreichbar ist, können Sie das nächste Mal höherwertige Produkte bestellen.
  • Preise. Vergleichen Sie die Preise. Sonderangebote im Laden können günstiger sein als Onlineangebote. Preissuchmaschinen wie etwa evendi.de, froogle.de, guenstiger.de oder preistrend.de helfen Ihnen bei der Schnäppchenjagd.
  • Mehrwertsteuer. Prüfen Sie, ob der Anbieter Endpreise mit Mehrwertsteuer nennt. Kalkulieren Sie die Versandkosten mit ein.
  • Einkauf. Gute Onlineshops leiten Sie Schritt für Schritt durch den Einkauf im Netz. Kontrollieren Sie Ihren Warenkorb vor dem Kauf: Sind alle Angaben korrekt? Brechen Sie den Kaufvorgang ab, wenn Sie Zweifel haben. Klicken Sie nicht auf Buttons, deren Bedeutung Sie nicht kennen.
  • Buchung. Notieren Sie alle Zahlungsdaten oder drucken Sie sie aus. Prüfen Sie die Buchungen von Ihrem Konto. Bei nicht autorisierten Abbuchungen sofort die Bank oder das Kreditkartenunternehmen informieren. Rufen Sie die Zahlung zurück.
  • Liefertermin. Rechnen Sie nicht mit dem frühesten Liefertermin. Die meisten Anbieter nennen nur voraussichtliche Lieferzeiten oder liefern nur, solange der Vorrat reicht. Verbindliche Liefertermine müssen ausdrücklich vereinbart werden. Ist kein konkreter Termin genannt, hat der Anbieter laut Gesetz 30 Tage Zeit zu liefern. Vorsicht: Optionen wie Lieferung innerhalb von 24 Stunden kosten meist extra.
  • Weihnachten. Klären Sie, ob Ihre Bestellung noch vor Weihnachten geliefert wird. Post und Paketdienste haben im Dezember Hochbetrieb. Kalkulieren sie deshalb eine etwas längere Laufzeit ein.

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