Einfach zur Kur Special

Kraft tanken, Seele baumeln lassen – niemand muss erst schwer krank werden, um zur Kur fahren zu dürfen. Es gilt das Motto: Vorbeugen ist besser als heilen. Wer früh die Reiß­leine zieht, kann während des Kurauf­enthaltes wirkungs­voll und nach­haltig gegen Risiken für die eigene Gesundheit vorgehen: zum Beispiel gegen dauer­haften Stress und Erschöpfung, Bewegungs­mangel und Überge­wicht. Unser Special zeigt, wie Sie Schritt für Schritt vorgehen – vom Antrag bis zur Erholung.

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SpecialEinfach zur KurFinanztest 07/2017
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Vorsorge soll gesund halten, Reha gesund machen

Auch wenn der Begriff Kur seit der Gesund­heits­reform im Jahr 2000 im Gesetz gar nicht mehr vorkommt, ist er umgangs­sprach­lich immer noch geläufig: „Ich fahre zur Kur“. Fachleute dagegen sprechen einer­seits von Vorsorge, anderer­seits von Rehabilitation. Ambulante und stationäre Vorsorgeleistungen sollen die Gesundheit erhalten. Bei einer Reha geht es darum, die Gesundheit wieder­herzu­stellen: zum Beispiel nach einem Unfall oder einer Operation oder nach einer schweren Erkrankung.

Krankenkassen zahlen für Vorsorge und Reha

Je nachdem, um welche Art von Kur es geht, bezu­schussen die gesetzlichen Krankenkassen die Maßnahme oder über­nehmen die Kosten komplett. Das gilt für alle Versicherten: vom Studenten, der bis über beide Ohren im Prüfungs­stress steckt, bis hin zum arthrose­geplagten Rentner. Auch Eltern haben die Möglich­keit zur Kur zu fahren ebenso wie Menschen, die Angehörige zu Hause pflegen.

Der Arzt muss die Kur verordnen

Ob ambulant oder stationär, Vorsorge oder Reha – der behandelnde Arzt muss die Maßnahme verordnen. Erst dann können Versicherte einen Antrag bei ihrer Krankenkasse stellen. Die Kuren haben unterschiedliche Voraus­setzungen. Außerdem gilt oft der Grund­satz: Ambulant vor stationär. Das heißt: In der Regel muss der Versicherte erst die medizi­nische Versorgung am Wohn­ort ausschöpfen.

Bei Ablehnung Wider­spruch einlegen

Doch nicht immer gibt die Krankenkasse grünes Licht für den Kurauf­enthalt. Im Jahr 2015 genehmigten die gesetzlichen Krankenkassen rund drei Viertel aller abschließend bearbeiteten Anträge, rund ein Viertel lehnten sie ab. Nach einem Wider­spruch wurde die Leistung in über 37 Prozent der Fälle bewil­ligt.

Das bietet der Finanztest-Artikel

Wir erklären,

  • welche Arten von Kuren es gibt
  • wie Kuren ablaufen,
  • welche Kur für wen die richtige ist,
  • wie Sie Schritt für Schritt zu Ihrer Kur kommen,
  • was Sie tun können, wenn die Krankenkasse Ihren Kurantrag ablehnt,
  • welche Voraus­setzungen für welchen Kur-Typ erfüllt sein müssen,
  • wie lange Kuren dauern und ob Sie dafür Urlaub bei Ihrem Arbeit­geber beantragen müssen,
  • welche Zuschüsse die mitglieder­stärksten Kassen bei ambulanten Vorsorgekuren zahlen,
  • welche weiteren ambulanten Vorsorgeleistungen die Krankenkassen anbieten,
  • was bei einer Kur im EU-Ausland zu beachten ist.

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