Einbruch­schutz

Check­liste: So beantragen Sie den Zuschuss richtig

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Vor Baubeginn. Beantragen Sie den Zuschuss bei der Kredit­anstalt für Wieder­aufbau (KfW) vor Baubeginn im Zuschussportal der KfW. Machen Sie Angaben zu sich, Ihrer Wohn­situation, den geplanten Umbauten und den ungefähren Kosten im digitalen Antrags­formular. Das Programm berechnet den vorläufigen Förderzuschuss. Rechnen Sie nicht zu knapp. Die KfW empfiehlt, Mehr­kosten von rund 20 Prozent einzukalkulieren.

Förderzusage. Ist alles einge­tragen, können Sie das Formular online über­tragen. Sie erhalten die Bestätigung in der Regel noch am gleichen Tag.

Identitäts­nach­weis. Vor der Auszahlung müssen Sie Ihre Identität nach­weisen. Die KfW nutzt dafür den Identitäts-Check der Schufa. Auch eine Identifizierung per Video-Chat oder Postident-Verfahren ist möglich.

Umbauten. Wenn der Zuschuss bewil­ligt ist, können die Hand­werker loslegen. Die Rechnungen müssen Sie zunächst in voller Höhe bezahlen – aber auf keinen Fall bar. Barzah­lungen werden von der KfW nicht akzeptiert.

Auszahlung. Sobald alle Umbauten fertig sind und die Rechnungen vorliegen, können Sie die Auszahlung beantragen. Erfassen Sie im KfW-Zuschus­sportal die Gesamt­kosten und laden Sie die entsprechenden Rechnungen hoch. Nach etwa ein bis zwei Monaten sollte der Zuschuss auf Ihrem Konto sein.

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Achim.Tröger am 01.10.2016 um 10:34 Uhr
Information unvollständig

Genau nach dieser Richtlinie habe ich die Förderung bei der KfW beantragt.(2x Erdgeschoßwohnungen)
Da mein Haus aber 3 WE hat, wurde der Antrag abgelehnt.
Begründung der KfW: Es sind nur bis zu 2 WE förderbar!
A.Tröger