Tipps: Besser schützen

  • Informieren. Unter www.test.de/einbruchschutz finden Sie neben weiteren Tipps ein Interview mit Georg von Strünck vom LKA Berlin.
  • Beraten lassen. Beratungs­stellen, Tipps, Herstel­lerverzeich­nisse von geprüften und zertifizierten einbruchhemmenden Produkten finden Sie auf www.polizeiberatung.de und www.k-einbruch.de. Im Ideal­fall kommt ein Beamter zu Ihnen nach­hause und analysiert die Schwach­punkte. Ist keine Vor-Ort-Beratung möglich, sollten Sie Fotos – auch von Details – und Baupläne zur Besprechung mitbringen.
  • Umrüsten. Wenn Sie hand­werk­lich geschickt sind, können Sie Tür- und Fens­tersicherungen selbst einbauen. Dabei helfen die Anleitungen sowie der Ratgeber „Reparaturen kompakt Türen + Fenster“ (9,90 Euro, bestell­bar unter test.de/shop). Beauftragen Sie im Zweifel immer Profis. Mieter sollten den Vermieter informieren und um Kostenbe­teiligung bitten.
  • Beleuchten. Gute Außenbe­leuchtung kann Einbrecher abschre­cken. Setzen Sie am besten auf effiziente LED-Lampen.
  • Versichern. Über­prüfen Sie Ihren Versicherungs­schutz. Hilfe gibts unter www.test.de/analyse-hausrat.
  • Alarmieren.Alarmanlagen schützen nur einge­schränkt und können Fehl­alarm verursachen (test 06/2013).
  • Abschließen. Selbst Sicher­heits­türen bieten wenig Schutz, wenn man sie nur zuzieht. Deshalb immer verschließen, am besten zweifach.
  • Nicht kippen. Von Einbrechern erreich­bare Fenster nie in Kipp­stellung lassen, wenn Sie weg sind.
  • Herunter­fahren. Prüfen Sie, ob Diebe Ihre Roll­läden von außen hoch­schieben können. Falls ja: Hoch­schie­beschutz nach­rüsten.

Dieser Artikel ist hilfreich. 46 Nutzer finden das hilfreich.