Einbruch­schutz Mehr Geld von der KfW

Die Kfw-Bank erweitert ihr Förderprogramm zum Einbruchschutz. Statt 10-Prozent-Zuschüssen gibts nun auch zins­güns­tige Darlehen von bis zu 50 000 Euro. Damit lassen sich sichere Türen, Fenster, Roll­läden oder Alarm­anlagen einbauen. Pech haben diejenigen, die nur einen Querriegel an der Tür nach­rüsten: Kosten solche Maßnahmen weniger als 2 000 Euro, gibt es keinen Zuschuss.

Tipp: Wie Haus­besitzer und Mieter Einbrechern einen Riegel vorschieben können, zeigt das Themenpaket Einbruchschutz. Neben wert­vollen Tipps von Sicher­heits-Experten enthält es Test­ergeb­nisse zu Alarm­anlagen, Tür- und Fens­tersicherungen sowie Fahr­radschlössern – und verrät, wie Sie Ihre Wert­sachen am besten versichern.

Mehr zum Thema

  • Einbruch­schutz Was der Staat Eigentümern und Mietern zahlt

    - Ob Inhaber oder Mieter - mit einem Einbruch muss man immer rechnen. Immerhin: Wer Türen und Fenster sicherer macht, bekommt Zuschüsse vom Staat. So zahlt die staatliche...

  • Einbruch­schutz Tür- und Fens­tersicherungen im Test

    - Die Stiftung Warentest hat 19 Nach­rüstsicherungen für Wohnungs­türen, Fenster, Terrassen- und Balkontüren geprüft, darunter Produkte von Abus, Burg-Wächter und Ikon...

  • Einbruch­schutz Tests und Tipps der Stiftung Warentest für Ihre Sicherheit

    - Einbrecher scheitern zunehmend beim Versuch, in Haus und Wohnung einzudringen. Der Grund: In Deutsch­land rüsten immer mehr Menschen ihr Heim auf – mit Tür- und...