Ehren­amtliche Besuchs­dienste Wo ältere Menschen Kontakt und Hilfe finden

2
Inhalt
Ehren­amtliche Besuchs­dienste - Wo ältere Menschen Kontakt und Hilfe finden

Fast 40 Prozent der über 75- bis 84-Jährigen leben allein, bei den über 85-Jährigen sind es bereits knapp 65 Prozent. Es ist auch die Lebens­phase, in der viele Ältere sich zurück­ziehen. Auslöser sind oft eine Krankheit oder der Tod eines geliebten Menschen. Kostenlose Besuchs­dienste helfen dabei, ältere Menschen aus der Isolation zu holen. Im besten Fall können die ehren­amtlichen Helfer den Umzug ins Pfle­geheim verhindern. Finanztest nennt die wichtigsten Anlauf­stellen und zeigt, wie regel­mäßige Besuche von Freiwil­ligen bei älteren Menschen beiden Seiten nützen.

2

Mehr zum Thema

  • Kranken­haus­auf­enthalt Was nach der Entlassung aus der Klinik wichtig ist

    - Kliniken und Reha-Einrichtungen müssen sich von Gesetzes wegen um die Anschluss­behand­lungen ihrer Patienten kümmern. Das tun längst nicht alle. Die...

  • Kommunikation bei Demenz Wie Gespräche mit Demenz­erkrankten gelingen

    - Gespräche mit Demenz­erkrankten zu führen, ist schwierig. Aber es kann gelingen – mit den richtigen Gesprächs­themen und unseren Tipps zur einfachen Gesprächs­führung....

  • Delir im Alter Wenn ein Mensch plötzlich verwirrt ist

    - Abrupt einsetzende Phasen geistiger Einschränkung können gerade bei Senioren auf Delir hindeuten. Hier lesen Sie, woher es kommt und was hilft. Wichtig zu wissen: Ein...

2 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

arnoweberwn am 15.11.2017 um 23:20 Uhr
Voll zufrieden - Drum prüfe wer sich ewig bindet

Zunächst hatten wir auch die Nachbarschaftshilfe und eine Nachbarin als Unterstützung. Unsere Mutter wurde täglich durch den Essensdienst versorgt. Aufgrund der raschen Verschlechterung ihrer Demenz, standen wir bald vor der Entscheidung - Heim oder Daheim? So testen wir diverse Agenturen mit Betreuerinnen aus Osteuropa. Die furchtbarsten Erfahrungen machten wir mit Betreuerinnen aus Polen. Die Agentur mit tschechischen Pflegerinnen war auch nicht viel besser. Mit unserer ersten Agentur mit rumänischen Betreuerinnen waren wir sehr zufrieden, doch die Aufenthaltszeit von 2 Monaten war uns zu kurz. Über unseren Neurologen kamen wir zu Hutt aus Stuttgart. Ebenso erhielten wir kurzfristig Unterstützung aus Rumänien. Was uns sehr entgegen kommt ist die Aufenthaltszeit von 3-6 Monaten. Unsere demente Mutter muss sich so nicht ständig auf jemand neuen alle paar Wochen einstellen. Es gibt sehr viele Agenturen und wir mussten erst mehrere testen bevor wir nun endlich am Ziel angekommen sind.

Peter_Cornelius am 17.06.2014 um 14:50 Uhr
Guter Beitrag !

Ich hoffe, dass dieser Beitrag den Familienangehörigen, die die Veröffentlichungen der Stiftung Warentest lesen, zur Kenntnis kommt und damit indirekt auch den Betroffenen.