Kunden, die im Internet eine Kfz-Versicherung abgeschlossen hatten, bekamen ohne ihr Wissen einen Schutzbrief untergeschoben – beim Autoversicherer AdmiralDirekt war dies gang und gäbe. Als Finanztest darüber berichtete, stoppte das Unternehmen, das inzwischen zum Versicher Izehoer gehört, diese Praxis (siehe Meldung „Die fiesen Tricks der Versicherer“ aus Finanztest 02/2010). Jetzt kam es auch zu einem juristischen Ende: Die Staatsanwaltschaft Köln hat das Betrugsverfahren gegen zwei Ex-Manager von AdmiralDirekt gegen Zahlung einer Geldbuße von jeweils 10 000 Euro eingestellt.

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