Ebay Meldung

Mancher Verkäufer wird sich die ­höheren Preise bei Ebay über die Versandkosten vom Käufer zurückholen.

Das Internetauktionshaus Ebay hat am 1. Juli 2003 die Preise erhöht. Wer zum Beispiel etwas für mindestens 250 Euro verkaufen möchte, zahlt nun 4,80 Euro allein für das Anbieten des Artikels statt bisher 2,40 Euro.

Die Angebotsgebühr für Ware zum Startpreis von 25 Euro steigt um 40 Cent auf 1,60 Euro. Lediglich bei einem Startpreis bis zu 1,99 Euro bleibt es bei dem alten Preis.

Die Preise für das Anbieten von Autos und Motorräder verdoppeln sich von 10 auf 20 Euro.

Bei den Provisionen für verkaufte Ware bis zu 50 Euro schlägt Ebay jetzt mit 5 statt 4 Prozent vom Verkaufspreis zu. Geht das Produkt für einen Preis zwischen 50,01 und 500 Euro weg, fallen 4 statt bisher 3 Prozent Provision an.

Tipp: Bieten Sie Ware erst bei billigeren Auktionshäusern (z. B. www.daea.de) an. Viele wollen weder Angebotsgebühr noch Provision.

Dieser Artikel ist hilfreich. 415 Nutzer finden das hilfreich.