Streitereien zwischen Käufer und Verkäufer, weil Ware oder Geld nicht angekommen sind, will Ebay künftig vermeiden. Für neu angemeldete Händler gilt das schon jetzt. Ihre Zahlungen laufen seit September 2011 direkt über Ebay. Der Käufer zahlt das Geld für einen auf Ebay erworbenen Artikel nicht mehr an den Verkäufer, sondern an das Onlineauktionshaus. Es verwahrt das Geld und informiert den Verkäufer über dessen Eingang. Sobald der Verkäufer die Ware zugestellt hat, zahlt Ebay das Geld an ihn. Der Onlinehändler hat angekündigt, sein neues Bezahlverfahren ab Sommer 2012 auf alle Ebay-Händler übertragen zu wollen. Erhält der Käufer einen Artikel trotz Bezahlung an Ebay nicht oder weicht dieser sehr von der ursprünglichen Beschreibung ab, erhält der Käufer für „fast jeden Artikel den Kaufpreis inklusive Versandkosten von Ebay zurück“, versichert Ebay. Käufer können per Banküberweisung, Kreditkarte, PayPal oder Lastschrift bezahlen oder den Dienstleister Skrill (früher Moneybookers) beauftragen.

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