Drei Fragen an Karin Baur, Redak­teurin bei Finanztest

ETF Test

Anlage-Expertin Karin Baur

Mit einem Mix aus Aktienfonds und Zins­anlagen können Anleger für jeden Zweck sparen. Für Kinder, fürs Alter, einfach so – auch eine Rente ist drin. Im Gespräch mit test.de erklärt Karin Baur, was es mit dem „Pantoffel-Portfolio“ auf sich hat.

Eine vernünftige Rendite erwirt­schaften

Aktienmärkte auf Rekord­hoch – soll ich wirk­lich noch einsteigen?

Der nächste Crash kommt auf jeden Fall, vermeiden lässt sich das nicht. Doch mit dem Pantoffel-Portfolio, einem Depot­vorschlag von Finanztest, können Anleger selbst mit zwischen­zeitlichen Rück­schlägen eine vernünftige Rendite erwirt­schaften. Und eine vernünftige Rendite ist das, was Anleger in Nied­rigzins­zeiten händeringend suchen.

Was enthält ein Pantoffel-Portfolio?

Es besteht aus börsen­gehandelten Indexfonds, ETF. Einer der ETFs bezieht sich auf den Welt­aktien­index MSCI World. Das ist der Rendite­baustein. Der Sicher­heits­baustein besteht aus einem ETF mit sichereren Anleihen oder einem Tages­geld­konto. Der Anteil des Aktienfonds beträgt je nach Risiko­typ des Anlegers 25,50 oder 75 Prozent.

Für wenn eignet sich so ein Pantoffel-Portfolio?

Das Pantoffel-Portfolio heißt so, weil es eine sehr bequeme Geld­anlage ist. Einmal aufgebaut, läuft es fast von allein, nur hin und wieder ist ein wenig Pflege nötig. Es eignet sich für Anleger, die ihr Geld mindestens zehn Jahre anlegen möchten. Sie sollten bereit sein, ihre Geld­anlage selbst in die Hand zu nehmen.

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