Anla­gestrategie Test

Das ideale Anlageportfolio - macht wenig Arbeit und darf alt werden wie ein Baum.

Mit einer klugen Geld­anlage loslegen und dann dabeibleiben – am besten für immer. Mit der Finanztest-Anla­gestrategie – dem Pantoffel-Portfolio – gelingt das leicht! Es besteht aus einem Aktien-ETF und einem Tages­geld­konto und ist so einfach und bequem, dass damit jeder sein Geld vernünftig anlegen kann. Hier lesen Sie, wie Sie sich mit dieser Anla­gestrategie Ihr Depot fürs Leben einrichten können – egal ob als Sparplan, Einmal­anlage oder sogar als Ergän­zung zur Rente.

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TestAnla­gestrategie27.08.2018
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Der Finanz­kram – endlich leicht gemacht

Allein der Gedanke, sich mit „Finanz­kram“ wie der Geld­anlage zu beschäftigen, bereitet manchem schon ziemliches Unbe­hagen. Das ist unnötig: Hier erfahren Sie von den Anlage-Experten der Stiftung Warentest, dass Geld­anlage nicht schwierig ist. Sie haben mit dem Pantoffel-Portfolio eine Anlageidee entwickelt, bei der sich der Sparer nur einmal für eine von drei Strategien entscheiden muss – und dann ein Leben lang damit gut läuft. Das ist so bequem, dass sie das Anlage­konzept „Pantoffel­portfolio“ getauft haben.

Ein Anlage­konzept für große und kleine Summen

Starten kann man damit jeder­zeit. Egal ob mit 100 Euro, die man ab dem Berufs­start monatlich anlegen will oder 100 000 Euro in späteren Jahren. Sogar zur Rente passt das Portfolio. Alles was der Einsteiger dafür braucht, sind ein Tages­geld­konto und ein Depot, mit dem er Aktienfonds kaufen kann. Beides ist im Internet schnell einge­richtet. Damit wäre der schwierigste Teil dann auch schon erledigt.

Das bietet Ihnen der umfassende Bericht zum Pantoffel-Portfolio

Historische Analyse. Wir haben für Sie berechnet, wie sich ein defensives, ein ausgewogenes und ein offensives Pantoffel-Portfolio aus einem MSCI World ETF und einem Tages­geld­konto entwickelt hätten – über die letzten 10, 20 und 30 Jahre. Dazu haben wir nicht nur die Rendite betrachtet, sondern auch die Entwick­lung in den schlechtesten Jahren. Und wir haben berück­sichtigt, wie oft die Anleger in diesen Zeiträumen hätten umschichten müssen.

Praktische Tipps. Sie bekommen Tipps, bei welchen Banken sie ein Pantoffel-Portfolio einfach und günstig einrichten können, wann und wie Sie ihr Depot anpassen sollten und wie Sie nach­haltige Alternativen zu den Basis-Empfehlungen finden.

Anlageformen. Die Artikel und Tipps sind jeweils unterteilt nach den Anlageformen Einmal­anlage, Sparplan oder Auszahl­plan für die Rente.

Fünf Jahre. 2013 wurde das Pantoffel-Portfolio mit verschiedenen Varianten vorgestellt. Wir blicken zurück, wie sich die Pantoffel-Varianten mit Entwick­lungs­ländern, Öko-Fonds und regionalen Schwer­punkten in den letzten fünf Jahren entwickelt haben. Alle Varianten sind heute eindeutig im Plus.

Vorgänger­unter­suchung. Nach dem Frei­schalten erhalten Sie auch den Ursprungsartikel zum Pantoffel-Portfolio sowie den letzten Beitrag zu Einmal­anlagen, Sparplänen und Auszahl­plänen aus dem Jahr 2017 als PDF. Bei dieser Unter­suchung haben wir statt der historischen Verläufe verschiedene künst­liche Szenarien mit unterschiedlichen Crashs simuliert.

Rechner. Sie haben Ihr Portfolio angelegt? Dann hilft Ihnen der Portfolio-Rechner beim Über­prüfen, ob die Mischung noch stimmt.

Satte Gewinne, ein Leben lang

Der minimale Aufwand, den das Einrichten des Portfolios erfordert, lohnt sich: Angenommen eine 35-Jährige hätte im Jahr 1970 schon ihr Geld nach der ausgewogenen Pantoffel-Portfolio-Methode anlegen können und sie hätte jeden Monat umge­rechnet 200 Euro auf diese Weise angespart – dann hätte sie zu ihrem Renten­eintritt ordentliche 418 000 Euro angehäuft – obwohl sie selbst nur 72 000 Euro einge­zahlt hätte. Selbst wenn sie sich dann ab 65 Jahren in Rente jeden Monat satte 1 700 Euro ausgezahlt hätte, lägen heute im Depot der 83-Jährigen immer noch fast 100 000 Euro. Ein gutes Geschäft.

Anla­gestrategie Test

Krisen kommen, gehen aber auch

Diese erfolg­reiche Geld­anlage kam auch deswegen zustande, weil unsere Sparerin alle Krisen einfach ignoriert hat – und davon gab es in den letzten 50 Jahren einige. Gelassenheit ist bei der Geld­anlage eine wichtige Tugend.

Risiko eingrenzen mit dem Pantoffel-Portfolio

Mit dem Pantoffel-Portfolio lässt sich das eigene Risiko zudem eingrenzen. Je nach Risikoneigung wählen Sparer ein defensives, ausgewogenes oder offensives Portfolio. Beim defensiven Portfolio geht es nicht so stark runter, wenn es an der Böse kracht, aber die Rendite bleibt in guten Phasen auch hinter der offensiven Variante zurück. Mit der ausgewogenen Variante machen die meisten Anleger nichts falsch. Auf und ab geht es aber mit jeder Variante. Wer zwischen­zeitliche Verluste gar nicht verkraften kann, für den ist das Pantoffel-Portfolio leider nicht geeignet.

Nutzer­kommentare, die vor dem 21. August 2018 gepostet wurden, beziehen sich auf die Vorgänger­unter­suchung aus Finanztest 6/2017.

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TestAnla­gestrategie27.08.2018
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