ETF Test

Einmal­anlage, Sparplan und Auszahl­plan mit ETF-Depot: Drei Paar Schuhe für den Weg zur vernünftigen Rendite.

Von den Mickerzinsen der Banken haben viele Anleger genug, doch soll man in Aktien einsteigen, wenn die Aktienmärkte gerade ein Rekord­hoch erleben? Was ist, wenn es einen Crash gibt? Mit dem Pantoffel-Portfolio, der Anla­gestrategie von Finanztest, können Anleger selbst mit herben Rück­schlägen eine vernünftige Rendite erwirt­schaften: Den Crash-Test haben die ETF-Depots jedenfalls bestanden. Das zeigt unsere aktuelle Unter­suchung für Einmal­anlage, Spar- und Auszahl­pläne.

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TestETFFinanztest 06/2017
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Pantoffel-Portfolio: Die Finanztest-Methode für bequeme Anleger

Das Pantoffel-Portfolio heißt so, weil es eine sehr bequeme Geld­anlage ist. Einmal aufgebaut, läuft es fast von allein, nur hin und wieder ist ein wenig Pflege nötig. Es besteht aus zwei Teilen, einem Rendite­baustein und einem Sicher­heits­baustein. Der Rendite­baustein ist ein börsen­gehandelter Indexfonds, kurz ETF, auf den Welt­aktien­index MSCI World. Der Sicher­heits­baustein besteht aus einem ETF mit sicheren Anleihen oder einem Tages­geld­konto. Der Anteil des Aktienfonds beträgt je nach Risiko­typ des Anlegers 25, 50 oder 75 Prozent. Die Experten von Finanztest haben für die Pantoffel-Portfolios außer Einmal­anlagen und Sparplänen dieses Mal auch Pantoffel-Auszahl­pläne berechnet, bei denen Anleger regel­mäßig Geld aus ihrem Depot entnehmen.

4,8 Prozent trotz herber Rück­schläge

Eine Einmal­anlage mit dem ausgewogenen Portfolio, das je zur Hälfte aus Aktien und Zins­anlagen besteht, hat seit Ende März 1997 ein Plus von 4,8 Prozent pro Jahr erwirt­schaftet – und das trotz zweier Riesen­crashs: dem Zusammenbruch der New Economy und der welt­weiten Finanz­krise. Auch mit einem Sparplan konnten Anleger ein gutes Ergebnis erzielen: Hätten Anleger die ausgewogene Sparplan­variante gewählt, über 20 Jahre monatlich 200 Euro, das heißt insgesamt 48 000 Euro einge­zahlt und die Gewichtung von Aktien und Zins­anlagen regel­mäßig angepasst, besäßen sie heute rund 78 210 Euro. Das entspräche 4,6 Prozent Rendite pro Jahr. Wer Ende März 1997 mit 120 000 Euro einen Auszahl­plan gestartet und Monat für Monat 500 Euro, das heißt insgesamt 120 000 Euro entnommen hätte, hätte heute noch über 100 000 Euro übrig.

Wann der Crash sogar Rendite bringt

Finanztest hat das Pantoffel-Portfolio im Früh­jahr 2013 entwickelt. Bei unserer aktuellen Unter­suchung gehen wir von einem fiktiven Anleger aus, der schon seit 1997 die Finanztest-Anla­gestrategie anwendet. Unsere Experten haben getestet, wie sich Crashs auf die Entwick­lung der Portfolios auswirken. Dazu haben sie drei verschiedene Szenarien simuliert:

  1. ein Crash zu Beginn der Lauf­zeit
  2. ein Crash am Ende der Lauf­zeit
  3. je ein Crash zu Beginn und am Ende der Lauf­zeit.

Die Ergeb­nisse sind differenziert. Wenn Sie den Artikel frei­schalten, erfahren Sie, unter welchen Bedingungen ein Crash sogar wie ein Renditeturbo wirken kann.

Das bietet der Finanztest-Artikel

Was wäre aus 120 000 Euro geworden, wenn man den Betrag 1997 für 20 Jahre nach der Finanztest-Methode („Pantoffel-Portfolio“) in ETF-Depots investiert hätte? Unser aktueller Test zeigt für Einmal­anlage, Sparpläne und Auszahl­pläne, wie sich solche Pantoffel-Portfolios entwickelt hätten – je nach Anla­gestrategie: ausgewogen, defensiv oder offensiv. Die verschiedenen Depot-Varianten mussten sich außerdem alle einem Krisen-Check unterziehen. Anleger erfahren, wie ein Pantoffel-Portfolio funk­tioniert und wo sie die ETF dafür günstig kaufen können. Die Finanztest-Experten erklären, welche Strategien besonders günstig sind – und welche besser vermieden werden sollten.

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