Zwei von drei E-Mails in Deutschland sind unerwünscht. Diese „Spam“ genannten Werbemails oft unbekannter Absender nehmen immer mehr zu. Die Abwehr fällt schwer. Internet-Surfer sollten in öffentlichen Foren, Chatrooms oder Newsrooms möglichst wenige persönliche Daten mitteilen.

Tipp: User können sich eine zweite E-Mail-Adresse zulegen, die bei Bedarf in den Foren angegeben wird. Vorsicht auch beim Weiterleiten von Kettenbriefen: Sie werden ebenfalls zum Sammeln von E-Mail-Adressen genutzt. Programme wie Outlook bieten Filtermöglichkeiten (in die Hilfefunktion „Spam“ oder „Junk“ eingeben).

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