E-Book-Reader Test

Der Kampf um die Pole-Position bei den E-Book-Readern bleibt spannend. Neun Geräte testete die Stiftung Warentest – zwei Reader liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Der Kindle Paperwhite von Markt­führer Amazon und der deutsche Tolino Shine. Verfolger Tolino hat nicht nur bei der Hard­ware nachgebessert, sondern auch bei den zugrundeliegenden Online-Diensten. Doch reicht es für Platz 1? Wenn Sie den Test frei­schalten, erfahren Sie, wer am Schluss die Nase vorn hatte.

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TestE-Book-Readertest 02/2014
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Neue Displays mit besserem Kontrast

Insgesamt haben die Reader im Vergleich zum Vortest aufgerüstet. War im Vorjahr ein Touchs­creen noch eine Besonderheit, lassen sich im aktuellen Test fast alle über einen berührungs­empfindlichen Bild­schirm steuern. Bis auf den Sony PRS-T3 bieten zudem alle eine Hintergrund­beleuchtung und sind so auch bei wenig Umge­bungs­licht ables­bar. Die neue Generation der E-Ink-Bild­schirme ist kontrast­stärker, die Hintergrund­beleuchtung oft gleich­mäßiger als bei den Vorgängermodellen. Viele reagieren zudem spür­bar schneller.

Konkurrierende Kopier­schutz­systeme

Wer auf der Suche nach einem E-Reader ist, sollte nicht nur die Hard­ware vergleichen. Denn mit dem Lesegerät binden sich Käufer auch an bestimmte Buch-Anbieter. Die verkaufen die allermeisten elektronischen Bücher mit einem Kopier­schutz. Dabei konkurrieren mehrere unter­einander nicht kompatible Kopier­schutz­systeme – lange waren das vor allem die beiden von Amazon und von Adobe. Die test-Experten nennen Vor- und Nachteile der beiden Systeme.

Tolino kann jetzt mehrere Biblio­theken miteinander verknüpfen

Seit 2013 versucht eine Allianz deutscher E-Book-Anbieter, mithilfe des Tolino die Vorteile von Amazon und Adobe zu verbinden. Mit wachsendem Erfolg. Seit der neuen Firmware-Version 1.3 kann ein Tolino-Reader die Biblio­theken mehrerer Tolino-Buch­shops miteinander verknüpfen. E-Books, die der Nutzer zum Beispiel bei Thalia.de oder Hugendubel.de kauft, erscheinen nach dieser Verknüpfung etwa auch auf einem Tolino von Buecher.de oder Club Bertels­mann. Auch den Lese­stand für Bücher verschiedener Anbieter merkt sich der Tolino nach der Verknüpfung. Unser Test verrät, wie gut das funk­tioniert. Und warum Nutzern, die Wert auf die „Onleihe“ aus öffent­lichen Biblio­theken legen, die Entscheidung zwischen den Kontrahenten Kindle und Tolino recht leicht fallen sollte. Eine Tabelle verrät zudem, welche guten Geräte aus älteren Tests immer noch erhältlich sind.

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