E-Bikes im Test

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E-Bikes im Test Testergebnisse für 9 E-Bikes

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E-Bikes im Test Testergebnisse für 9 E-Bikes

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cb61184 am 20.08.2022 um 11:20 Uhr
Gewichtsproblem

So informativ der Test dieser eBikes auch sein mag, so kommt der Aspekt des jeweiligen Gewichts m.E. zu kurz. Nicht jede/-r hat eine Garage zur Verfügung, manch eine/-r will eine Tour machen. Dann muss man 26-30 kg eines ohnehin unhandlichen Fahrrads in den Keller oder ins jeweilige Stockwerk schleppen, will man dieses 4.000-5.000 EUR (und mehr) teure Stück nicht über Nacht auf der Straße stehen lassen.
Eine Erweiterung des Test auf jene eBikes, die weniger als z.B. 20 Kilogramm wiegen, würde ich sehr begrüßen.

Joachim_N am 18.08.2022 um 11:36 Uhr
Nutzwert der Fahrradtests u. mein Einkaufserlebnis

Nachdem sich Ostern mein altes Touren-Fully-Rad mit Rahmenbruch verabschiedet hat, musste ein neues Rad her. Ich habe mich dazu an ihren Pedelec-Test von 06.2020 orientiert und das mit gut bewertete Pegasus Premio Evo 10 Lite gewählt. Nun, zu dieser Zeit war mir noch nicht klar, was die Marke Pegasus eigentlich ist. Ein Fernost-Fahrrad mit aufgekauften Markennamen, vertrieben durch die ZEG-Einkaufsgenossenschaft und verkauft über ein Händlernetz! Kurz, die verkaufen No-Name-Räder teuer unter alten Markennamen. Die Garantieabwicklung wird später nur vom Verkäufer geregelt.
Schon beim Kauf des Pegasus fiel mir auf, dass alle Plastikteile im Rahmen nicht plan montiert waren. Ich habe mich auf den Test verlassen und gekauft. Inzwischen fällt der Akkudeckel öfters aus dem Rahmen. Die 200 km Erstwartung wurde mir vom Händler erst nach 3 Monaten und 2000 km "gewährt". Inzwischen habe ich den Akkudeckel mit einem Klettband gesichert.
Ich kann vor ZEG Räder nur warnen!

Grummelbär am 22.07.2022 um 11:14 Uhr
Maschinenrichtlinie

Hallo,
"das Gefährt müsste aber unter anderem der Maschinen­richt­linie entsprechen"
wenn schon, wäre es an dieser Stelle vielleicht einmal angebracht, diesen Aspekt näher zu betrachten inwieweit das Konsequenzen hat. Schließlich tangiert das auch den Ersatzteil/Zubehörbereich. So entspricht ein Pedelec, bei dem der Gepäckträger ausgetauscht wird, nicht mehr dieser Richtlinie.
Und ein weiterer Punkt: nicht jeder Hersteller gibt sein Rad für einen Anhängerbetrieb frei- das ist für viele Nutzer überraschend. Zumal man diese Information oftmals erst nach längerer Suche finden kann- wenn überhaupt (oft gibts nur den Hinweis, dass auf dem rad etwas vermerkt ist, das man online aber ja nicht sehen kann. Viele Händler wissen das auch nicht und gehen oftmals einfach von einer Erlaubnis dazu aus. Und auch die zul. Anhängerlast ist oftmals stark begrenzt (auch durch das zul. Gesamtgewicht)
Hier fände ich einen entsprechenden Prüfpunkt wichtig.
vg,

Till_Wollheim am 09.07.2022 um 03:20 Uhr
KTM toll - nur schade dass sie noch immer

so Proleten Motorräder, die künstlich laut sind, herstellen. Das sollten sie aufgeben, um eine rund um tolle Firma zu werden!

Profilbild Stiftung_Warentest am 04.07.2022 um 12:03 Uhr
SUV e-Bike Ergebnisse zu Kalkhoff

@Rossygaston: Die Fahrstabilität der getesteten e-Bikes wurde in einem Praxistest bewertet. Bei Gepäckfahrten waren die Räder einmal mit 7,5 Kilogramm beladen, einmal mit der zugelassenen Traglast des Gepäckträgers, maximal aber mit 20 Kilogramm. Uns hat das schlechte Fahrverhalten des angefragten e-Bikes mit einem Gepäck von 20 Kilo in Satteltaschen auch überrascht, aber die Ergebnisse sprechen für sich.