Duty-free Meldung

Seit der Duty-free-Verkauf innerhalb der Europäischen Union vorbei ist, schreiben die Händler "Travel Value" auf ihre Läden. Die Waren müssen versteuert werden, doch manches bleibt nach wie vor preisgünstig, weil einige Flughäfen die Ladenmieten gesenkt haben.

Tipp: Luxusartikel sind dort oft billiger als im Laden in der Stadt, Süßwaren häufig teurer.

Wenn Sie in Nicht-EU-Länder reisen, bleibt alles beim alten Duty-Free: Dann wird zollfrei verkauft. Dasselbe gilt für Helgoland, die Kanaren und die britischen Kanalinseln sowie für Schiffe, die mindestens acht Stunden auf See sind oder in Häfen außerhalb der Europäischen Union anlegen. Deshalb führen Butterfahrten nun nach Oslo oder ins polnische Swinemünde, einige Ostseefähren legen Stopps in Estland ein. Es gelten jedoch Höchstmengen ­ auch innerhalb der EU ist nur der persönliche Bedarf abgabenfrei.

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