Tipps

  • Kurz und gründlich. Wie häufig und lange Sie unter der Brause bleiben, hängt ganz von Ihren Bedürfnissen und vor allem von Ihrer Haut ab. Grundsätzlich gilt: Empfindliche sollten so kurz wie möglich duschen.
  • Wenig Waschzusätze. Je sparsamer Sie Seife und Duschbäder dosieren, desto weniger trocknet die Haut aus.
  • Nicht immer einseifen. Es ist meist nicht erforderlich, sich von Kopf bis Fuß einzuseifen. Oft reicht es, nur stark geruchsproduzierende Stellen mit Reinigungsmitteln zu behandeln. Hin und wieder leistet auch die pure Wasserdusche genug. Und so werden auch weniger Hautfette entfernt.
  • Extradusche. Nach dem Sport, dem Schwimmen oder Sonnenbädern sollten Schweiß und eventuell reizende und austrocknende Rückstände von Salz- und Chlorwasser von der Haut entfernt werden – auch, wenn Sie sich am Morgen schon gründlich gewaschen haben.
  • Kräftig abspülen. Reste von Duschbädern oder Seife können die Haut reizen.
  • Nicht zu oft in die Wanne. Duschen belastet die Haut weniger als baden. Das spart außerdem auch Zeit, Wasser und Energie.
  • Eincremen. Feuchtigkeit erhält die Haut nach dem Duschen, wenn sie mit einer Körperlotion eingecremt wird.
  • Gut riechen. Nach dem Schauern schwinden Duschbaddüfte schnell. Viel länger halten die Wohlgerüche von Deos oder Eau de Toilette auf der Haut, weil sie nicht abgespült werden und ihre Duftstoffe meist intensiver sind.

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