Durchlauf­er­hitzer im Test

Modell­varianten

22.12.2014

Durchlauf­er­hitzer im Test Testergebnisse für 11 Durchlauferhitzer 01/2015

Anzeigen
Inhalt

Elektronisch – Basismodell

Fast alle elektronischen Durchlauf­er­hitzer bieten vollen Komfort bei der Warm­wasser­bereitung. Mit vorgewärmtem Wasser, etwa aus einer Solar­anlage, kann keiner der elektronischen Durchlauf­er­hitzer umgehen. Der Thermo­flow braucht sehr lange, um Wasser zu erwärmen. Ist er einmal in Fahrt, heizt er zu heftig: Immerhin erhitzt er unter ungüns­tigen Umständen das Wasser auf bis zu 70 Grad.

Voll­elektronisch – Luxus­ausführung

Die von uns geprüften voll­elektronischen Durchlauf­er­hitzer erwärmen Wasser so komfortabel wie elektronische. Für ihren deutlich höheren Preis bieten sie diverse Extras: Sie lassen sich teils per Fernbedienung steuern und haben ein detailliertes Display. Zusätzlich kann jedes Familien­mitglied seine persönliche Vorliebe für Wechselduschen abspeichern. Voll­elektronische Geräte kommen auch mit bereits vorgewärmtem Wasser zurecht, etwa aus einer Solar­anlage.

Hydrau­lisch – Technik von gestern

Exemplarisch wurde ein hydrau­lischer Durchlauf­er­hitzer getestet. Weil er nur dem Systemvergleich diente, nennen wir den Marken­namen nicht. Die Wasser­temperatur schwankt deutlich, wenn sich Druck oder Durch­fluss ändern. Fließt wenig Wasser hindurch, springt er über­haupt nicht an. Hydrau­lische Geräte kosten nicht weniger als elektronische, verbrauchen aber noch mehr Strom als sie.

  • Mehr zum Thema

    Miet­minderung Warmes Wasser erst nach 65 Sekunden

    - Dreht ein Mieter den Warm­wasser­hahn auf und fließt darauf­hin zu lange nur kaltes Wasser, kann ein Miet­mangel vorliegen, der eine Miet­minderung um 5 Prozent...

    Geschirr­spüler mit Warm­wasser­anschluss Strom sparen beim Spülen

    - Die Spül­maschine mit Warm­wasser zu betreiben, kann Energie sparen – doch es kommt darauf an, wie das Warm­wasser erhitzt wird und wie weit sein Weg zum Geschirr­spüler ist.