Modell­varianten

Elektronisch – Basismodell

Fast alle elektronischen Durchlauf­er­hitzer bieten vollen Komfort bei der Warm­wasser­bereitung. Mit vorgewärmtem Wasser, etwa aus einer Solar­anlage, kann keiner der elektronischen Durchlauf­er­hitzer umgehen. Der Thermo­flow braucht sehr lange, um Wasser zu erwärmen. Ist er einmal in Fahrt, heizt er zu heftig: Immerhin erhitzt er unter ungüns­tigen Umständen das Wasser auf bis zu 70 Grad.

Voll­elektronisch – Luxus­ausführung

Die von uns geprüften voll­elektronischen Durchlauf­er­hitzer erwärmen Wasser so komfortabel wie elektronische. Für ihren deutlich höheren Preis bieten sie diverse Extras: Sie lassen sich teils per Fernbedienung steuern und haben ein detailliertes Display. Zusätzlich kann jedes Familien­mitglied seine persönliche Vorliebe für Wechselduschen abspeichern. Voll­elektronische Geräte kommen auch mit bereits vorgewärmtem Wasser zurecht, etwa aus einer Solar­anlage.

Hydrau­lisch – Technik von gestern

Exemplarisch wurde ein hydrau­lischer Durchlauf­er­hitzer getestet. Weil er nur dem Systemvergleich diente, nennen wir den Marken­namen nicht. Die Wasser­temperatur schwankt deutlich, wenn sich Druck oder Durch­fluss ändern. Fließt wenig Wasser hindurch, springt er über­haupt nicht an. Hydrau­lische Geräte kosten nicht weniger als elektronische, verbrauchen aber noch mehr Strom als sie.

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