Tipps

Nicht jeder verträgt die duftenden Essenzen.

  • Allergien und Asthma. Allergiker und Asthmapatienten sollten auf Luftbedufter verzichten. Vorsorglich gilt das auch für Schwangere und Kleinkinder sowie für Menschen, die allgemein empfindlich auf Chemikalien reagieren oder in deren Familie sich Allergien häufen. Bevor Sie die Dufthoheit übernehmen, fragen Sie, ob alle im Raum damit einverstanden sind.
  • Vermeiden Sie Hautkontakt. Duftöle, auch naturreine ätherische Öle, enthalten zum Teil hohe Konzentrationen an Stoffen, die reizend wirken und Allergien auslösen können. Auf keinen Fall Duftöle unverdünnt zur Massage oder als Badezusatz verwenden.
  • Kopfschmerzen oder Unwohlsein. Können ein Zeichen dafür sein, dass Duftstoffe nicht vertragen werden. Dann sollte man besser darauf verzichten. Ein Allergietest beim Hautarzt kann Gewissheit bringen.
  • Vorsicht, Vergiftungsgefahr. Kinder nehmen die süß riechenden Öle und Kerzen gern in den Mund („Bonboneffekt“). Außer Reichweite aufbewahren und auf Sicherheitsverschlüsse achten.
  • Schlechte Raumluftqualität. Üble Gerüche nicht mit Düften überdecken. Stattdessen: Ursache beseitigen. Muffiger Geruch kann auf Schadstoffe hindeuten, zum Beispiel Schimmel.
  • Nicht zu viel. Drei Tropfen Öl in der Aromalampe reichen meist. Die Nase gewöhnt sich mit der Zeit an den Duft: Bevor Sie vorschnell nachfüllen, verlassen Sie kurz das Zimmer.
  • Lüften. Nach jedem Duftritual das Fenster öffnen.

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