Für Porenbeton

Dübel Special

Weich. Das Bohr­mehl sieht hell­grau aus und ist etwas grobkörnig.

Unter­grund. Kommt der Bohrer sehr zügig voran, steckt er in Poren- beziehungs­weise Gasbeton wie „Ytong“ oder anderem weichen Material. Nicht jeder Dübel ist hierfür gut geeignet.

Leichtes. Eine güns­tige Wahl sind die üblichen Universaldübel.

Mittel­schweres. Je schwerer die Last, desto tiefer und fester sollte die Verankerung sitzen. Spezielle Poren- oder Gasbeton­dübel wie der Fischer GB (mit spiralförmigen Flügeln) oder der drei­eckig geformte Tox Ytox werden mit dem Hammer ins Bohr­loch getrieben. Belast­bar sind sie je nach Durch­messer oft mit 20 bis 40 Kilo.

Dübel Special

Schweres. Poren- und Gasbeton hält nur begrenzt. Chemische Dübel können immerhin zum Beispiel 50-Kilogramm-Lasten oder mehr verankern.

Dübel Special

Geflügelt. Die spiralförmigen Flügel dieses Dübels dringen in den relativ weichen Poren- oder Gasbeton ein und verankern sich dort.

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